| abstract
| - Die Halbtitanin blieb vor der Gabelung stehen. Von hier an teilte sich der Tunnel in drei weitere. Einer führte gerade aus auf die Ebene in der sich Xia und Destral befanden. Der rechte Tunnel führte nach Karda Nui und war bezüglich der aktuellen Geschenisse geschlossen und versiegelt worden. Der Linke aber führte über einen umweg direkt nach Destral. Der Titan hob seinen rechten Arm. Mit der linken Hand berührte sie einen Punkt etwas unterhalb der rechten Hand. Darauf hin wurde ein kleiner Touchscream sichtbar. Sie tippte etwas ein uns beobachtete dabei den linken Tunnel eingang. Das was sie suchte war dort hinein gebracht worden. Nach dem sie mit der eingabe fertig war, hob sie den rechten Arm mit der Unterarmwaffe, welche an an einen Cordak Blaster erinnerte und richtete ihn auf den linken Tunnel. In Sekunden schnelle schossen 6 kleine Kugeln in den Tunnel. MX aktivierte ihr Such und Radarsystem. In ihrem Navigationscomputer errichtete sich ein dreidimensionales Bild des Höhlensystems. Der Conwoy bewegte sich langsam weiter dem Tunnel entlang. Der Anführer, ein Makuta der Mutran Klasse war beunruhigt und wandte sich an den Söldnertoa der ihm vorraus schritt, "irgend etwas stimmt hier nicht!" "Ach was!" antwortete der Söldnertoa, "diesen Geheimweg kennen nur wir!" "Nur wir und unsere verbündeten Zyglka;" schob ein andere Söldnertoa hinter her. Die Gruppe bewegte sich weiter und kam an eine Stelle wo der Tunnel einmal gerade aus und einmal scharf nach rechts abknickte. Nur wiederwillig folgte der Makuta dem Söldnertoa der dem Weg nach rechts einschlug. Der Söldner Toa sah nach vorne und klopfte dreimal gegen die Tunnelwand. Sofort erschienen vier Zyglak. Der Söldnertoa teilte diesen etwas auf einer Handzeichensprache mit und die vier Kreaturen gingen rasch an dem Conwoy vorbei und verschwanden wieder in der Dunkelheit. Sie bezogen ihre Stellung an dem Knick und warteten dort. MX trat fünf Schritte in den linken Tunnel hinnein, während sie das tat, hob sie ihren linken Arm mit der Schattenkralle und den Multifunktionskörpern. Mit einer unaufälligen Bewegung des Arms warf sie eines dieser Wurfstern Artigen Körper an die Tunnelwand. Sofort fraß sich dieser an der Wand fest und aktivierte sich. Die Halbtitanin ging weiter dabei hielt das Sicht- und Zielerfassungssystem aktiviert. Schon aus weiter Entfernung konnte sie die den Weg Gerade aus und scharf rechts erkennen und auch die beiden Zyglag. Sie fokosierte die beiden Kreaturen mit dem Erfassungssystem und feuter zwei Geschosse aus der Unterarmwaffe ab. Die beiden Zyglak hörten und sahen die Geschosse nicht, welche auf sie zu rasten. Erst wurde der eine dan der andere getroffen und leblos gegen die Tunnelwand geschleudert. In einer größeren Höhle in der auch ein kleiner Wald wuchs und sich eine Quelle befand, lag das Lager der Zyglak. Dort lebten etwa 120 von ihnen in primitiven Hütten. Der ein oder andere saß an einem der Lagerfeuer und der ein oder andere beschäfftigten sich mit der Aufteilung von erbeuteten Gütern. Das sich ein unangemeldeter Gast in ihrem kleinen Revier befand merkten sie zunächst nicht. Einer der Zyglak ging in die Hütte in der sie die für sie wertvolltsten Schätze aufbewarten. Ein zweiter folgte ihm. Der erste Zyglak ging in die Hütte während der andere draußen wartete. Nach einer geschlagenden Stunde wurde er ungeduldig und sah durch die grobschlechtige Tür in die Schatzhütte. Er sah seinen Artgenossen in einer unmöglichen Körperhaltung in der Ecke liegen. Noch bevor er Alram schlagen konnte packte ihn eine unsichtbare Hand und zog ihn in die Hütte. Da niemand weiteres in der nähe der Hütte war, sah wurde die Schreie des Zyglak und das Rumoren nicht bemerkt. Zwei Zyglak gingen in den kleinen Wald um Holz für das Feuer zuschlagen. Der erste erschrak als sein Artgenosse auf einmal von etwas was er nicht sehen konnte hinter einen Baum gezogen wurde. In der gleichen Bewegung kollerte schon der Kopf der Kreatur hinter dem Baum hervor. Der anderen Zyglak rannte hasstig davon doch er kam nicht sehr weit. Kurz nach dem dritten Baum bohrten sich drei lange Krallen von rechts nach links in seinen Körper. Ein dritter Zyglak wurde langsam sauer, das Lagerfeuer ging bald aus und die beiden die Holz holen sollten waren noch nicht zurück gekehrt. Er stand auf und bewegte sich in Richtung der Bäume. Auf einmal hörte er den Schrei eines Artgenossen. Er erblickte zwischen zwei Bäumen wie sich ein verletzter Zyglak auf dem Boden wälzte. Er beschleunigte seine Tempo um seinen Artgenossen zu helfen doch er erreichte ihn nicht mehr. Vor seinen Augen wurde der schreinende Zyglak weg geschleudert. Er rannte weiter dem Verletzten nach. Er hatte ihn fast erreicht als er auf etwas auflief. Der Schmerz war grauenhaft als ihn die drei Klingen durchbohrten. Sein schrei weckte alle andren Zyglak doch als diese ihn erreicht hatten viel er kraftlos zu Boden. Die Schreie der Schmerzen und Verzweiflung seiner Artgenossen hörte er nur noch verschwommen. Deren Kampf musste grauenhaft und erbarmungslos sein.
|