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| - Lertors ist ein hochgewachsener Mann mit trainiertem Körperbau, der anscheinend durch viel körperliche Ertüchtigung und viele Märsche erarbeitet wurde. Er ist ungefähr 1,88 m groß und wiegt aktuell um die 90 kg. Er trägt sein rabenschwarzes Haar meist offen und sein Bart ist stets sauber gestutzt, er legt anscheinend Wert auf sein Äußeres. Betrachtet man ihn näher, fällt einem auf, dass er sein Umfeld stets aus wachsamen braunen Augen beobachtet. An seiner gebräunten und leicht wettergegerbten Haut kann man erkennen, dass er sich oft im Freien aufhält und viel unterwegs zu sein scheint.
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| - Lertors ist ein hochgewachsener Mann mit trainiertem Körperbau, der anscheinend durch viel körperliche Ertüchtigung und viele Märsche erarbeitet wurde. Er ist ungefähr 1,88 m groß und wiegt aktuell um die 90 kg. Er trägt sein rabenschwarzes Haar meist offen und sein Bart ist stets sauber gestutzt, er legt anscheinend Wert auf sein Äußeres. Betrachtet man ihn näher, fällt einem auf, dass er sein Umfeld stets aus wachsamen braunen Augen beobachtet. Vereinzelte Narben bedecken seinen Körper, diese stammen anscheinend aus einer kriegerischen Vergangenheit. Er hatte jedoch bisher das Glück nicht im Gesicht verletzt zu werden. An seiner gebräunten und leicht wettergegerbten Haut kann man erkennen, dass er sich oft im Freien aufhält und viel unterwegs zu sein scheint. An seiner rechten Hand trägt er den Siegelring des Hauses, einen silbernen Ring mit der Applikation eines Wolfskopfes. Um den Hals trägt er eine Kette mit dem Wappen Lordaerons, ebenfalls gefertigt aus Silber. Je nach Anlass trägt er verschiedene Rüstungen. Im Kampf greift er auf eine Kettenrüstung mit Plattenanteilen zurück, hier steht ganz klar das Praktikable im Vordergrund. Zu offiziellen Anlässen trägt er eine reich verzierte Rüstung, die sich schon seit Jahrzehnten in Familienbesitz befindet und immer an den amtierenden Herren weitergegeben wird. Die Rüstung überstand den dritten Krieg unversehrt im Kellergewölbe der Burg und konnte so geborgen werden. Seltener trifft man den Baron in edlen Gewändern an, obwohl diese sich durchaus in seinem Besitz befinden.
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