Regenfahrten sind sehr unangenehm, da das Wasser auf der Kleidung wieder verdunstet und dem Körper so eine Menge Wärme entzieht - man friert. Die Regenbekleidung schützt den Fahrer vor Regen - nicht jedoch an den Füßen, Händen, am Hals und am Kopf. Hier sind weitere, wasserdichte Stiefel und Handschuhe nötig. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Regenkleidung:
* Einteiler: Durchgängig dicht
* Zweiteiler (Jacke und Hose) getrennt anziehbar, leichter anzuziehen
* Die Regenkombi für den Notfall aus Plastik
Regenfahrten sind sehr unangenehm, da das Wasser auf der Kleidung wieder verdunstet und dem Körper so eine Menge Wärme entzieht - man friert. Die Regenbekleidung schützt den Fahrer vor Regen - nicht jedoch an den Füßen, Händen, am Hals und am Kopf. Hier sind weitere, wasserdichte Stiefel und Handschuhe nötig. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Regenkleidung:
* Einteiler: Durchgängig dicht
* Zweiteiler (Jacke und Hose) getrennt anziehbar, leichter anzuziehen
* Die Regenkombi für den Notfall aus Plastik Textilkleidung für Motorradfahrer kann auch wasserdicht sein. Beispielsweise macht für sehr lange Farten im Regen Thermo-Unterwäsche, wie sie bei Angelbekleidung () üblich ist, Sinn. Bei Lederkleidung kann man durch Einfetten erreichen, dass sie zumindest bis zu einem gewissen Grad Wasser abperlen lässt.