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| - Drouwgars Leben begann mit dem Schwertstreich der den Krieg der Tränen auslöste, ein zwei Jahrzehnte dauernder mysteriöser Bruderkrieg der das Königreich Faerstaden fast komplett ausbluten ließ. Im Thronsaal von Faerstaden eskalierte der Konflikt, der seit Jahrzehnten zwischen den Häusern und Geschlechtern des östlichen Königreichs an der weißen Küste schwelte. Die damalige Königin und Mutter Drouwgars war mit ihm hochschwanger, als ihr eigener Bruder sie mit dem Schwert niederstreckte. Der Mörder floh und ließ seine Schwester sterbend zurück. König Wergoun von Faerstaden hielt seine tote Frau in den Armen, als sich ihm eine kleine Hand aus ihrem Bauch entgegenstreckte und ein tränenreicher Kinderschrei vom Willen, leben zu wollen, kündete.
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| - Drouwgars Leben begann mit dem Schwertstreich der den Krieg der Tränen auslöste, ein zwei Jahrzehnte dauernder mysteriöser Bruderkrieg der das Königreich Faerstaden fast komplett ausbluten ließ. Im Thronsaal von Faerstaden eskalierte der Konflikt, der seit Jahrzehnten zwischen den Häusern und Geschlechtern des östlichen Königreichs an der weißen Küste schwelte. Die damalige Königin und Mutter Drouwgars war mit ihm hochschwanger, als ihr eigener Bruder sie mit dem Schwert niederstreckte. Der Mörder floh und ließ seine Schwester sterbend zurück. König Wergoun von Faerstaden hielt seine tote Frau in den Armen, als sich ihm eine kleine Hand aus ihrem Bauch entgegenstreckte und ein tränenreicher Kinderschrei vom Willen, leben zu wollen, kündete. Drouwgar war ebenfalls vom Schwerte des Mörders gezeichnet; eine Narbe, die sein Gesicht quer in zwei teilt, gemahnt stets an die grausame Tat und die Umstände seines Eintritts in diese Welt und brachte ihm auch den Namen "der Ungeborene" ein. Von diesem Tag an herrschte Krieg und man erzählt sich, Drouwgar habe zuerst das Kämpfen erlernt und erst danach das Sprechen. Seit sein Vater vor kurzem verstorben ist, trägt nun Drouwgar die weiße Krone des Ostens. Er ist der letzte Überlebende seiner Familie. Das blutige Leben und der traurige Bruderkrieg haben den jungen König gezeichnet. Er scheint keine Furcht im Angesicht eines Kampfes zu kennen, doch gleichzeitig stimmt es ihn über die Maßen traurig, Blut zu vergießen. Es scheint, als habe ihn der Schwerthieb, der ihn geboren hat, in zwei gespalten, und wie die Seeschlangen des Banners von Faerstaden ringen sie miteinander. Doch keine Seite kann oder will die Oberhand gewinnen. Derzeit weilt der König der Tränen in Stürzenbach auf der Hochzeit des Grafen Farus. Es heißt, er sei hier auch auf der Suche nach einer Braut für sich. Es kursieren außerdem zahlreiche Geschichten, er sei von Geistern besessen oder im Pakt mit fremden Göttern.
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