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* (Donna Noble taucht in der Tardis auf.) (Der Doctor geht nachdenklich um die Konsole der Tardis. Drückt geistesabwesend Knöpfe, er schaut auf. Plötzlich steht eine Frau im Brautkleid vor ihm.) Doctor: „Was?“ (Sie dreht sich um. Erschrickt.) Donna Noble: „Ahh- Doctor: „Was?“ Donna: „Wer sind sie denn?“ Doctor: „Was?“ Donna: „Wo bin ich hier?“ Doctor: „Was!?“ Donna: „Was ist den das für nen Schuppen hier?“ Doctor: „Was!?“ (Einspielung des Intro.) Doctor: „Das können sie doch nicht machen ich- wir sind im Flug und das ist- das ist physikalisch unmöglich-“ Donna: „Raus damit wo bin ich? Ich verlange das sie mir auf der stelle jetzt sofort sagen wo bin ich?“ Doctor: „Sie sind in der Tardis.“ Donna: „Der Was?“ Doctor: „Der Tardis?“ Donna: „Was?“ Doctor: „Der Tardis.“ Donna: „DER WAS?“ Doctor: „Es heißt die Tardis.“ Donna: „Ach was das Wort gibt es ja gar nicht. Sie sagen nur einfach irgendwas.“ Doctor: „Wie kommen sie überhaupt her?“ Donna: „Was für ne' Frage. Sie haben mich offensichtlich entführt! Wer hat sie beauftragt? Wer bezahlt sie? War das Nerys? Oh mein Gott! Oh ja. Sie hat es mir endgültig heimgezahlt. Es kann ja keiner außer Nerys gewesen sein.“ Doctor: „Und wer ist Nerys?“ Donna: „Ihre beste Freundin.“ Doctor: „Moment, Augenblick, wozu dieses Kleid?“ Donna: „Ich war auf dem Weg zum Bowling. NA WAS GLAUBEN SIE WOZU? DUMBATZ! ICH WAR SCHON FAST AM ALTAR! Mein Leben lang warte ich drauf und dann bin ich nur Sekunden davon entfernt. Und sie, setzen mich unter Drogen.“ (Der Doctor eilt um die Konsole und drückt Knöpfe.) Doctor: „Ich habe gar nichts getan.“ Donna: „Ich hetz' ihnen die Polizei auf den Hals. Ich und mein Mann -sobald er mein Mann ist- verklagen sie bis sie nicht mehr wissen WO IHNEN DER KOPF STEHT!“ (Donna hat die Tür nach draußen entdeckt. Geht darauf zu.) Doctor: „NEIN WARTEN SIE, WARTEN SIE, NICHT!“ (Donna öffnet die Tür, bleibt wie erstarrt stehen. Vor ihr sieht sie die Supernova die die Tarids umkreist. Der Doctor kommt langsam zu ihr. Stellt sich neben sie.) Doctor: (ruhig.) „Sie sind im Raum. Im Weltraum. Und das ist mein, mein Raumschiff. Es heißt die Tardis.“ Donna: „Warum kann ich atmen?“ Doctor: „Die Tardis beschützt uns.“ Donna: (sieht ihn an.) „Wer sind sie?“ Doctor: „Ich bin der Doctor. Und sie?“ Donna: „Donna.“ Doctor: „Menschlich?“ Donna: „Ja. steht das zur Wahl?“ Doctor: „Hm. Für mich schon.“ Donna: (zaghaft.) „Außerirdischer?... Doctor: „Ja.“ Donna: „Es ist eiskalt wenn die Tür offen ist.“ (Schnell schließt der Doctor die Tür.) Doctor: „Ich versteh's nicht. Und ich kann alles verstehen. Das ist- das ist unmöglich! Ausgeschlossen das ein Mensch die Tardis anpeilt und sich hinein transferiert ja (Holt eine art Augenleuchte hervor. Sieht in Donna's Gesicht.) Es muss... da eine Art, subatomare Verbindung sein, oder ein Temporalesfeld. Vielleicht hat sich was mit der Cromahülle gleichgerichtet oder eine Makroverbindung zwischen ihrer DNS und der internen Matrix ja das kann sein vielleicht aber auch eine genetische...“ (Donna verpasst ihm eine Ohrfeige.) Doctor: „Was soll das den bitte?“ Donna: „SIE BRINGE MICH JETZT IN DIE KIR-CHE!“ Doctor: „Ja, sehr schön. Ich will sie sowieso nich hier haben. Wo ist die Hochzeit? Donna: „Sankt Marries, Heavenroad, Cheesik, London, England, Erde, dieses Sonnensystem. (Sie entdeckt eine lila Jacke auf dem Geländer.) Oh Wust ich's doch. Sie machen einen auf Unschuldsengel, aber ich bin nicht die Erste nicht wahr? Wie viele Frauen haben sie schon entführt?“ (Sieht auf. Ernst.) Doctor: „Es gehört meiner Freundin.“ (Rose.) Donna: „Und wo ist sie? Mal schnell im All Sparziehen gegangen?“ Doctor: „Sie ist weg.“ Donna: „Weg wohin denn?“ Doctor: „Hab sie verloren.“ Donna: „Dann mal Beeilung und verlieren sie MICH! (Der Doctor gibt ernst die Koordinaten ein.) Wie meinen sie das verloren.“ (Sieht sie ernst an. Nimmt die Jacke und läuft um die Konsole.) Doctor: „Gut also, Cheesik.“ ---
* Donna: „Sagte ich nicht Sankt Marries? Was für ein Marsianer sind sie eigentlich? Wo sind wir?“ --- Doctor: „Donna.“ Donna: „Lassen sie mich in Ruhe ich will heiraten.“ Doctor: „Kommen sie wieder in die Tardis.“ Donna: „Auf keinen Fall die blaue Kiste ist... merkwürdig.“ Doctor: „Sie ist, von ihnen größer als von außen weiter nichts.“ Donna: „Oh, weiter nichts. (sieht auf ihre Uhr.) 10 Minuten nach 3. Ich verpass' es.“ Doctor: „Rufen sie an man soll sie holen.“ Donna: „Ja wie den hä?“ Doctor: „Haben sie kein Handy?“ Donna: „Ich hab ne'n Hochzeitskleid an. Und es ist völlig Taschenlos. Wer hat den Bitte Taschen? Haben sie schon mal ne' Braut mit Taschen gesehen? Das hab ich doch glatt vergessen She Allison bei der Bestellung zu sagen näht MIR TASCHEN DRAN!“ Doctor: „Der Mann den sie heiraten wie heißt der? Donna: (haucht verträumt.) „Lance.“ Doctor: „Viel Glück Lance.“ Donna: „Uooah! Kein Marsmensch wird mich daran hindern heute zu heiraten. Scheren sie sich zum Teufel.“ (läuft davon.) Doctor: „Ich äm- ich bin, ich bin, ich bin nicht vom Mars.“ (eilt ihr nach.) ---
* (Nach mehren erfolglosen versuchen de zwei ein Taxi zu bekommen.) Doctor: „Haben sie diese Wirkung oft? Warum halten die nicht?“ Donna: „Die glauben ich hab mich verkleidet.“ Fahrer: „Tritt mal ne'n bisschen kürzer Mädel!“ Donna: „Der glaubt ich trinke.“ Junge: „Das nimmt dir doch keiner ab du Transe!“ Donna: „Die halten mich für'n Kerl.“ ---
* (Nachdem der Doctor ein Taxi gekonnt herbei gepfiffen hat.) Taxifahrer: „Heute Doppeltarif,Schätzchen wegen Weihnachten.“ Donna: „Oh mein Gott! Haben sie eigentlich Geld?“ Doctor: „Ahmm... Nein. Haben sie keins?“ Donna: „In welchen Taschen?“ (Prompt werden die zwei wieder abgesetzt.) Donna: „Und das gilt doppelt, FÜR DEINE MUTTER!“ (Das Taxi fährt weiter.) Donna: „hooh den kauf ich mir. Ich hab seine Nummer, den mach ich lang. Von wegen fröhliche Weihnachten.“ Doctor: „Ist es Weihnachten?“ Donna: (Stöhnt.) „Scheint so. Viel ja nicht auf'm Mars aber bei uns ist Heiligabend. Telefonzelle.“ (...)
* (Als der Doctor mit dem Screwdriver das Telefon für sie aktiviert.) Donna: „Was war das?“ Doctor: „Etwas... vom Mars, los telefonieren sie ich hol Geld.“ ---
* Donna: „Entschuldigen sie bitte, ich flehe sie an. Ich werde heiraten und bin zu spät. Leihe sie mir bitte einen Zehner sie bekommen ihn wieder versprochen es ist Weihnachten.“ ---
* Donna: „Danke für gar nichts Raumfahrer. Wir sehen uns vor Gericht!“ ---
* (Als sie sieht wie die Tardis die Verfolgung aufnimmt.) Donna: „Oh nein das kann doch nur ein Witz sein.“ ---
* (Als die Tardis das Taxi eingeholt hat.) (Der Doctor steht in der Tür der Tardis.) Doctor: „ÖFFNEN SIE DIE TÜR!“ Donna: „Was ist?“ Doctor: „ÖFFNEN SIE DIE TÜR!“ Donna: „Ich kann nicht. Sie ist verschlossen!“ (Der Doctor benutzt den Screwdriver. Die Tardis driftet etwas ab. Donna schiebt die Scheibe runter.) Donna: „SANTA IST EIN RO-BO-TER! Donna: „WOFÜR?“ Doctor: „SIE MÜSSEN HIER REINSPRINGEN!“ Donna: „Ich bin nicht verrückt und spring aus ne'm fahrenden Auto an dem Tag an dem ich heiraten soll!“ (Der Roboter bemerkt den Verfolger und gibt Gas. Das Taxi fährt voraus. Der Doctor zieht an der Schnur, ein Hebel wird knirschend umgelegt. Funken sprühen, um die Konsole, Sicherungen brennen durch. Die Tardis gewinnt etwas an Höhe und „hopst“ über das nächste Auto, dabei streift es das Dach. Mit einem Schwung ist es wieder auf gleicher Höhe mit Donna's Taxi. Sie schrabbt mehrfach mit der Kante die Straße. Nur mit mühe bekommt der Doctor sie in eine ruhige Position. Mit dem Schallschrauber deaktiviert er den Roboter.) Doctor: „Hören sie auf mich. Sie müssen springen!“ Donna: „Ich spring nicht mitten auf die Straße das können sie vergessen!“ Doctor: „Was immer das da ist es es will sie. Es braucht sie für etwas das nicht gut sein wird. Schlimmer als das hier los jetzt!“ Donna: „ABER ICH TRAGE MEIN HOCHZEITSKLEID!“ Doctor: „JA, STEHT IHNEN PRIMA. KOMMEN SIEEE!“ (Donna öffnet die Tür. Der Doctor streckt ihr die Hand entgegen.) Donna: „Ich kann das nicht!“ Doctor: „Vertrauen sie mir.“ Donna: „Haben sie ihr das auch gesagt? Ihrer Freundin. Der die sie verloren haben. Hat sie ihnen vertraut?“ Doctor: „Ja das hat sie. Und sie ist nicht tot. Sie ist so was von lebendig. Und jetzt springen sie!“ (Donna kreischt, und springt. Sie fällt gegen den Doctor, beide gehen zu Boden. Sie liegt über ihm. Der Doctor schließt die Tür. Die Tardis fliegt in den Himmel.) --- Doctor: „Ja, ja... tut mir Leid.“ Donna: „Ist nicht ihre Schuld.“ Doctor: „Oh, ganz neue Töne.“ Donna: „Ich wünschte sie hätten ne' Zeitmaschine. Wir könnten zurück und es hinbiegen.“ Doctor: „Ja, ja... Aber ich könnte auch dann nicht auf ne' persönlichen Zeitachse nicht herumreisen. Wie man sieht.“ (Sie setzen sich an den Rand des Daches. Er gibt ihr sein Jackett.) Donna: „Gott sind sie dünn. Die passt ja nicht mal ner' Ratte. (...) Donna: „Ihre Freundin, wer war sie?“ Doctor: „Die Frage ist doch, was könnten verkleidete Roboter-Söldner nur von ihnen wollen. Und wie sind sie in die Tardis geraten? Was sind sie von Beruf?“ Donna: „Ich bin Sekretärin.“ (Holt den Schallschrauber hervor, scannt sie.) Doctor: „Merkwürdig. Sie sind nichts besonderes. Nicht besonders stark, nicht vernetzt, nicht sehr schlau, nicht sehr wichtig. Donna: „Diese Freundin als sie gegangen ist, hat sie ihnen da ne' Ohrfeige gegeben? Hören sie auf mich damit anzuzwitschern!“ (...) Donna: „Sei's drum. Genug von meinem Leben. Es wird Zeit sich den Konsequenzen zu stellen. (seufzt.) Ich glaub das wird wahnsinnig peinlich. Die Erklärungen dürfen sie übernehmen Marsboy.“ Doctor: „Ja. Ich bin nicht vom Mars.“ Donna: „Ich hatte eine riesige Hochzeitsfeier geplant. Die werden alle am Boden zerstört sein.“ --- (Schnitt. Die Hochzeitsgesellschaft amüsiert sich prächtig. Lance und Naerrys tanzen zusammen sichtlich vergnügt. Donna und der Doctor kommen herein. Als sie bemerkt werden sind alle überrascht und peinlich berührt. Die Musik stoppt. Peinliches Schweigen.) Donna: „Ihr macht die Hochzeitsparty einfach ohne mich?“ Lance: „Donna! Was war den mit dir?“ Donna: „Ihr feiert die Hochzeitsparty, EINFACH SO. OHNE MICH?!“ Doctor: „Hallo, ich bin der Doctor.“ Donna: „SIE HABEN MIT DER HOCHZEITSFEIER OHNE MICH ANGEFANGEN!“ Doctor: „Ja. Ja ich versteh schon.“ Nerys: „War doch alles bezahlt wieso nich?“ Donna: „DANKE, NERYS!“ Sylvia Noble: „Was hätten wir den bitte sonst tun sollen? (verächtlich.) Ich hab deine Nachricht abgehört.lächerlich! Ich bin auf der Erde...“ (Die ganze Hochzeitsgesellschaft drängt sich um si bombardiert sie mit vorwürfen. Plötzlich fängt Donna an zu weinen, sofort sind alle Anschuldigungen vergessen. Lance nimmt sie rührend in den Arm. Über die Schulter hinweg, sieht sie zum Doctor. Ihr Augen sind trocken, sie zwinkert. Schnitt: Die Party geht ausgelassen weiter.) --- Doctor: „Sehen sie mal, eine Fernbedienung für den Christbaumschmuck. Und eine zweite für diese Roboter. Es sind keine Plünderer mehr. Jemand anderes hat sie gesteuert.“ Donna: „Vergessen sie das. Sie sind Doctor, und wir brauchen sie jetzt.“ Doctor: „Nein die wollten sie lebend. Hier, (wirft ihr ein paar der Weihnachtskugeln zu.) die sind deaktiviert.“ Donna: „Nichtsdestotrotz, helfen sie ihnen bitte. Doctor: „Denken sie in größeren Dimensionen. DA IST NOCH EIN SIGNAL! (stürmt raus.) Sylvia: „Donna, wer ist das? Wer ist dieser Mann?“ ---
* (Der Doctor erklärt Donna's auftauchen in der Tardis.) Doctor: „Für sie mag das nur eine Schlosserwerkstadt sein. Aber H.G Clemments wurde vor 23 Jahren vom Torchwood-Institut gekauft.“ Doctor: „Die Schlacht von Canary Wharf? Invasion der Cybermen? Londoner Himmel voller Daleks?“ Donna: „Ich war in Spanien.“ Doctor: „Da waren die Cybermen auch.“ Donna: „Ich war tauchen.“ Doctor: „Die großen Dimensionen Donna, sie übersehen sie noch. Torchwood zerstört, H.C Clemments im Geschäft. Ich denke,jemand hat das laufende Geschäft übernommen.“ Donna: „Und was wollen die von mir?“ Doctor: „Sie haben irgendwie Huon-Energie in sich. Das Problem dabei, Huon-Energie existiert seit denn dunklen Zeiten nicht mehr. Ein paarwenige Partikel davon befinden sich nur noch im Herzen der Tardis. Verstehen sie? So kam das. (Donna und Lance sehen ihn nur verständnislos an.) Sagen wir... das, ist die Tardis. (hält eine Tasse hoch.) Und das sind sie. (Ein Bleistift.) Die Partikel in ihnen wurden aktiviert die Partikeldepos magnetisiert, und wup! Waren sie in der Tardis.“ Donna: „Ich bin ein Bleistift in einem Becher?“ Doctor: „Allerdings, hier haperts, wie die Faust auf's Auge. LANCE! Woran arbeitet die Firma? Streng geheim? Spezialauftrag? Zutritt verboten?“ Lance: „Das weiß ich nicht. Ich bin Personalberater, kein Projektmanager. (laut.) Warum muss ich mich rechtfertigen? Worüber reden wir hier überhaupt?“ Doctor: „Sie machen Schlüssel das ist wichtig. Na sieh einer an! Wir sind im dritten Stock.“ (Eine Grafik des Gebäudes wird im PC Monitor angezeigt. Schnitt. Ein Fahrstuhl fährt von oben ins Bild herab. Öffnet sich, der Doctor steigt ein.) Doctor: „Und unter dem Empfang ist ein Keller ja? Wie kommt es das man im Lift, einen Knopf für den unteren Keller findet? Ein Stockwerk das es in offiziellen Plänen nicht gibt? Was ist da unten?“ Lance: „Sie behaupten es gibt hier ein geheimes Stockwerk?“ Doctor: „Nein ich werde ihnen das geheime Stockwerke zeigen.“ Donna: „Man braucht ne'n Schlüssel.“ Doctor: „Ich nicht. (Aktiviert den Fahrstuhl per Schallschrauber.) Also dann, danke ihnen beiden. Jetzt komm ich allein zurecht.“ Donna: „Von wegen Marsianer. Sie haben mir schon so oft das Leben gerettet. Ich lass sie nicht aus den Augen.“ (Sei stellt sich zu ihm.) Doctor: „Abwärts.“ Donna: „Lance!“ Lance: „Besser, ich ruf die Polizei.“ Donna: „Hier her!“ (Lance stellt sich zu ihnen.) Doctor: „Lieben ehren und gehorchen?“ Lance: „Hab ich auch schon gemerkt.“ Donna: „Hoi! (Die Türen schließen sich. Der Fahrstuhl fährt nach unten.) --- Doctor: „Das Themseflutwehr. Es ist genau über uns. Torchwood hat sich hier unten reingeschliechen.“ Donna: „Was? Eine art geheimer Stützpunkt versteckt unter eine wichtigen Londoner Sehenswürdigkeit?“ Doctor: „Oh ja ich weiß. Unerhört.“ ---
* (Der Doctor erklärt wieso die Huon-Partike in Donna's Körper sind.) Doctor: „Ah, ich bin Freiberufler. Aber die haben die Herstellung wieder aufgenommen. Die benutzen den Fluss. Extrusion durch eine flache Wasserstoffbasis, und was kommt dabei heraus? Huon-Partikel in Flüssiger Form.“ (Nimmt eine Glaskolbenspritze in die Hand.) Donna: „Und das ist in mit drin?“ (Der Doctor hält sie näher, die Flüssigkeit beginnt zu leuchten, auch Donna leuchtet wie eine Leichtrum auf.) Donna: „Oh mein Gott!“ Doctor: (fasziniert.) „Genial! Die Partikel sind noch träge deshalb brauchten sie was lebendiges. Sie. Der Körper wird saturiert. HAA! DIE HOCHZEIT! JA SIE WOLLTEN GERADE HEIRATEN DAS IST ES! SCHÖNSTER TAG DES LEBENS, AUF DEM WEG ZUM ALTAR, IHR KÖRPER IST EIN SCHLACHTFELD DA FINDET EIN CHEMISCHER KRIEG STATT. ADRENALIN ACETYLCHOLIN UND RUMS DIE ENDORPHINE MIT REIN. OH SIE KOCHEN! SIE SIND WIE EIN OFEN, EIN DAMPFKOCHTOPF, EINE MICROWELLE, ALLES BRODELT, DIE PARTIKEL AM HÖHEPUNKT, UND KA-DAM!“ (Donna verpasst ihm ihre zweite Ohrfeige.) Doctor: „Was hab ich den jetzt getan?“ Donna: „Genießen sie das eigentlich? Gut sagen sie mir, ob diese Partikel, sind sie gefährlich? Bin ich in Sicherheit?“ Doctor: „Jaa.“ (Sieht ihn an.) Donna: „Doctor, ihre Leute haben die Huon-Partikel vernichtet. Wieso haben die das gemacht?“ Doctor: „Weil sie tödlich waren.“ Donna: „Oh mein Gott!“ Doctor: „Ich Bügel das aus. Was immer man ihnen angetan hat, ich werde nicht noch jemanden verlieren.“ --- Doctor: „Da hat jemand gegraben. (sieht hinter.) Oh, typisch Torchwood. Mit Laser gebohrt. Wie tief ist es?“ Racnoss Kaiserin: „Hinab und hinunter. Ganz weit, bis ins Zentrum der Erde.“ Doctor: „Wirklich? Ganz ehrlich wozu?“ Donna: „Dinosaurier.“ Doctor: „Was?“ Donna: „Dinosaurier?“ Doctor: „Wie kommen sie auf Dinosaurier?“ Donna: „Dieser Film unter der Erde, mit Dinosauriern. Ich will nur helfen.“ Doctor: „Das hilft absolut nicht.“ Racnoss Kaiserin: „Welch geradezu hinreißendes paar..“ Doctor: (laut.) „Nur völlig durchgedrehte reden mit dem nichts. Und glaub mir du willst nicht das ich durchdrehe. Wo bist du?“ Racnoss Kaiserin: „Am Himmel hoch, da flieg ich her. Und muss euch sagen es weihnachtet sehr.“ Doctor: „Du hast mich soweit das ich über die Sprechanlage rede. Komm schon her, und lass dich ansehen.“ Racnoss Kaiserin: „Wer bist du das du dir diesen Ton erlaubst?“ Doctor: „Ich bin der Doctor.“ Racnoss Kaiserin: „Bereite deine beste Arznei vor Doktormann. Denn du wirst am Ende tief betrübt sein.“ ---
* (Als sich herausstellt das Lance für die Kaiserin arbeitet.) Doctor: „Tut mir Leid.“ ---
* (Nachdem er zugab das es ihm leicht fiel Donna zu täuschen.) Lance: „Darum war es ja so leicht. Es ist wie sie gesagt haben Doctor, die größere Dimension. Für mich ist es sinnlos wenn die Menschheit sonst nichts hat. Die Kaiserin hat mir viel zu bieten. Ich bekomm die Chance da rauß zugehen. Es zu sehen, die größeren Dimensionen. Und wenn das jemand versteht dann doch sie Doctor.“ Racnoss Kaiserin: „Woher ist denn dieser kleine Mediziner?“ Lance: „Sie hat gesagt vom Mars.“ ---
* Racnoss Kaiserin: „Tötet diesen kleinen geschwätzigen kleinen lästigen Doktormann!“ ---
* Doctor: „Donna Noble willkommen bei der Entstehung der Erde.“ --- Donna: „Und was jetzt? Doctor: „Ich weiß nicht ich hab nie ne'n Plan. Aber Erfahrung keine Sorge.“ --- Racnoss Kaiserin: „Meine Kinder komm, klettert zu mir hoch, und niemand wird sie aufhalten. (Einer der Roboter schleicht auf eine der Plattformen.) Du kannst die Maske ruhig ablegen mein kleiner schlauer Doktormann.“ Doctor: „Oh, na ne'n versuch war's wert.“ --- Doctor: „Ich hab sie! (Der Spinnenfaden ist zu lang. Donna knallt gegen die Wand unter der Plattform.) Doctor: „Oh, Tschuldigung.“ Donna: „Danke, für rein gar nichts.“ ---
* --- Doctor: „Deine Antwort?“ Racnoss Kaiserin: „Oh ich fürchte ich muss ablehnen.“ Doctor: „Tja, das folgende hast du dir selbst zu zuschrieben.“ Racnoss Kaiserin: „Ich zeig dir gern, was das folgende ist. LEGT AN! (Die Roboter richten ihre Waffen auf den Doctor.) UND ZIELT! UND...“ Doctor: „Spannt aus.“ (Sämtliche Roboter werden deaktiviert.) Donna: „Was haben sie gemacht?“ Doctor: „Raten sie mal Donna, was könnt ich haben? Taschen.“ (Holt die Fernbedienung hervor.) Donna: „Wie hat das da reingepasst?“ Doctor: „Von innen größer als von außen.“ Racnoss Kaiserin: „Roboforme sind gar nicht erforderlich. Meine Kinder laben sich auch gern, an Marsianischem Fleisch.“ Doctor: „Ja aber ich bin nicht vom Mars.“ Racnoss Kaiserin: „Woher dann? Doctor: „Mein Heimatplanet ist weit weg, und längst untergegangen. Aber sein Name lebt fort. Gallifrey.“ ---
* Donna: „Doctor! Sie können jetzt aufhören! ---
* (Als das Militär aufrollt um gegen den Netzstern anzukämpfen.) Offizier: „Befehl von Mister Saxon Feuern nach bedarf.“ ---
* (Donna und der Doctor verabschieden sich.) Doctor: „Das beste Weihnachtsgeschenk von allen. Ach nein, ich vergaß, sie hassen ja Weihnachten.“ Donna: „Ja, das tue ich.“ Doctor: „Sogar, wenn es schneit?“ (Der Doctor berührt den Türrahmen der Tardis, ein Energiestoß saust in die Luft, und explodiert lautlos in Schnee.) Donna: (lacht.) „Ich glaub's ja nicht. Wie sie das gemacht haben.“ Doctor: „Ohh is' einfach. Atmosphärische Anregung.“ Donna: „Fröhliche Weihnachten.“ Doctor: „Ihnen auch. (sie sehen sich an.) Und... was werden sie jetzt mit sich anfangen?“ Donna: „Bestimmt nicht heiraten für den Anfang. Und keine Zeitverträge mehr. Ich weiß nicht... -Reisen, mir den Planeten Erde ansehen. Im Staub spazieren gehen. Einfach, raus und ein klein wenig erleben denk ich.“ Doctor: „Nun sie können jederzeit...“ Donna: „Was?“ Doctor: „...mit mir reisen.“ Donna: „Nein.“ Doctor: „Okay.“ Donna: „Ich kann nicht.“ Doctor: „Nein schon gut.“ Donna: „Nein aber wirklich ich mein, alles was heute geschehen ist, ist ihr Leben dauern so?“ Donna: (lügt.) „Nein nicht dauern.“ (sieht ihn wissend an.) Donna: „Ich glaube doch. Das könnt ich nicht.“ Doctor: (haucht lockend.) „Sie waren dich da draußen. Es ist wunderschön.“ Donna: „Aber auch echt furchtbar. Der Ort wurde überflutet, und hat gebrannt, und die sind da drinnen gestorben, und sie standen da wie... Ich weiß nicht. Ein fremder, und jetzt haben sie's auch noch schneien lassen. Ehrlich sie machen mir Todesangst.“ Doctor: (sieht sie an.) „Na dann...“ Donna: „Ich sag ihnen was wir jetzt tun. Weihnachtsessen. (Der Doctor schaut komisch.) Na kommen sie rein.“ Doctor: „Also so was tu ich nicht.“ Donna: „Letztes Jahr aber schon. Das haben sie selbst erzählt. Und hier geht das gut. Meine Mutter kocht immer für 20.“ Doctor: „Pfhuu, ach hh Na dann, aber sie gehen erst rein und warnen sie vor und... ich bin kein Marsianer. Ich muss sie nur... parken sonst schwirrt sie ins Mittelalter ab. Wir sehen uns gleich.“ (Er geht in die Tardis, Donna wendet sich ab. Sofort ist das Geräusch der Tardis zu hören. Donna fährt herum.) Donna: „Doctor! DOOC-TOORR!“ (Die Tardis verstummt, der Doctor schaut zur Tür raus.) Doctor: „Meine Güte, können sie schreien.“ Donna: „Werde ich sie jemals wiedersehen?“ Doctor: „Wenn ich Glück hab.“ Donna: „Sie... müssen mir was Versprechen. Finden sie jemanden.“ Doctor: (winkt ab.) „Ah ich brauch niemanden.“ Donna: „Oh doch. Denn ich glaube manchmal brauchen sie jemanden der sie aufhält.“ Doctor: „Ja... Danke Donna, viel Glück. Ach und bitte... seien sie außergewöhnlich.“ Donna: „Ja, auf jeden Fall. Ja. (Er schließt die Tür.) Doctor?“ Doctor: „Ja was denn noch?“ Donna: „Diese Freundin von ihnen. Wie hieß sie?“ Doctor: „Ihr Name war Rose.“ (Der Doctor schließt die Tür. Die Tardis schießt wie eine Rakete in den Himmel.) Kategorie:Dialoge Kategorie:Doctor Who Staffel 30 (Dialoge)
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