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| - Schon auf den ersten Blick mag man erkennen, dass der offenkundige Elf irgendwie nicht richtig ins feine Stadtbild von Silbermond zu passen vermag – und sei es nur aus dem Grund, weil er staendig so beschissen - penetrant vor sich hin grinst. Seine Statur ist trainiert, definitiv, wenn nicht sogar durchtrainiert. Geparrt mit diesen Ausdruck von Abgestumpftheit, könnte man ihnen eine seltsamen Grad von Tiefe bescheinigen, der stetig zwischen absoluter Leere und einem unterschwellig lauerden Ton schwankt.
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| - Schon auf den ersten Blick mag man erkennen, dass der offenkundige Elf irgendwie nicht richtig ins feine Stadtbild von Silbermond zu passen vermag – und sei es nur aus dem Grund, weil er staendig so beschissen - penetrant vor sich hin grinst. Ein lichtblondes, ziemlich dichtes und noch mehr zerzaustes Lockennest umrahmt das junge Gesicht, dem man sogar etwas attraktives bescheinigen könnte. Versehen mit einer gesunden Naturbräune, fällt so bestimmt auch kaum die feine, schmale Narbe auf, die sich von der Stirn linker Seite bis über den rechten Nasenrücken zieht. Die Lippen sehen immer ein wenig rau und spröde aus; man koennte sogar so weit gehen und behaupten, sie waeren ziemlich rissig. Seine Statur ist trainiert, definitiv, wenn nicht sogar durchtrainiert. In den feinen Zuegen findet neben diesem breiten, maennlich-selbstgefaelligen Grinsen eine schmale Nase, hohe Wangenknochen und schmale Augenbrauen ihren Platz. Obwohl verdeckt durch einen tiefdunklen felgrünen Schimmer, hat der dahinter liegende klare, meerblaue Farbton seiner Augen selbst für einen Elfen eine ungewöhnlich stechende Farbe. Geparrt mit diesen Ausdruck von Abgestumpftheit, könnte man ihnen eine seltsamen Grad von Tiefe bescheinigen, der stetig zwischen absoluter Leere und einem unterschwellig lauerden Ton schwankt. Eine Schwaeche für Schmuck scheint er zu haben. Finden im rechten Ohr unzählige kleine, weiße Perlen ein zu Hause, so traegt er um das linke Handgelenk – wie im Gegensatz dazu – ein schlichtes, schwarzes Lederband, dass mit vielen Nieten versehen wurde. Den Ringfinger der rechten Hand ziert ein silberner, mattpolierter Ring. Am auffälligsten dürfte aber die Halskette sein, die meistens irgendwo im Hemd verschwindet: gefertigt aus mattpolierten Mithrill, zeigt der Anhänger einen stilisierten Schmetterling aus blauen Mondgestein, grob gefertigt und sicherlich kein Kunstwerk, wirkt es aber um längen besser behandelt als der Elf selbst.
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