Leonard wird im Buch Helle Barden so beschrieben: "Leonard da Quirm war kein sehr alter Mann. Er gehörte zu den Leuten, die schon mit mit dreißig weise aussahen und sechzig Jahre später immer noch den gleichen Eindruck erweckten. Er war auch nicht in dem Sinne kahlköpfig. Sein Kopf schien durch das Haar gewachsen zu sein und wölbte sich darüber wie ein hoher, kuppelförmiger Felsen über wucherndem Dschungel."
Leonard wird im Buch Helle Barden so beschrieben: "Leonard da Quirm war kein sehr alter Mann. Er gehörte zu den Leuten, die schon mit mit dreißig weise aussahen und sechzig Jahre später immer noch den gleichen Eindruck erweckten. Er war auch nicht in dem Sinne kahlköpfig. Sein Kopf schien durch das Haar gewachsen zu sein und wölbte sich darüber wie ein hoher, kuppelförmiger Felsen über wucherndem Dschungel."