About: Diary of Tanisha Bones   Sponge Permalink

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Unsere erste Mission führte uns nach Acreage, einer Welt die unter dem Schutz des Gott-Imperators steht. Besonders blutrünstige Morde die mit einem möglichen häretischem Kult im Zusammenhang stehen könnten, oder aber ein geschickt eingefädeltes politisches Komplott einer ansässigen Baroness gegen den rechtmässigen Herrscher waren sogut wie alles an Information die uns zur Verfügung gestellt wurden. Abschließend sei noch zu erwähnen, das wir abwarten wollten, ob nun wirklich wieder Ruhe einkehrt auf Acreage.

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  • Diary of Tanisha Bones
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  • Unsere erste Mission führte uns nach Acreage, einer Welt die unter dem Schutz des Gott-Imperators steht. Besonders blutrünstige Morde die mit einem möglichen häretischem Kult im Zusammenhang stehen könnten, oder aber ein geschickt eingefädeltes politisches Komplott einer ansässigen Baroness gegen den rechtmässigen Herrscher waren sogut wie alles an Information die uns zur Verfügung gestellt wurden. Abschließend sei noch zu erwähnen, das wir abwarten wollten, ob nun wirklich wieder Ruhe einkehrt auf Acreage.
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  • Unsere erste Mission führte uns nach Acreage, einer Welt die unter dem Schutz des Gott-Imperators steht. Besonders blutrünstige Morde die mit einem möglichen häretischem Kult im Zusammenhang stehen könnten, oder aber ein geschickt eingefädeltes politisches Komplott einer ansässigen Baroness gegen den rechtmässigen Herrscher waren sogut wie alles an Information die uns zur Verfügung gestellt wurden. Die ersten Versuche an Informationen zu kommen, waren eher durchwachsen (ich will meine persönliche Meinung hierzu zurückhalten). Die Menschen auf Emperor's Island waren nicht besonders kooperativ und äußerst {C}fremdenfeindlich. {C}Wir haben uns dann eine Schiffpassage nach Olrankan organisiert, und trotz einiger widriger Umstände {C}(Blockade, einbrechende Planken, ect...) die Stadt mehr oder weniger heil erreicht. {C}Auch wenn ich meine perönliche Meinung zurückhalten wollte, so muß ich hier doch erwähnen, das die Kommunikation {C}der Gruppe nicht die Beste war und ist. Schwester Mary hat Fähigkeiten, die einem durchaus als befremdlich wenn nicht {C}sogar bedrohlich erscheinen mögen, eingesetzt, ohne dies vorher kundzutun. {C}Nunja auch diese Schwierigkeiten wurden umschifft und wir konnten uns endlich der eigendlichen Mission widmen. Auf dem Weg zu den Örtlichkeiten, wo die schaurigen Morde passiert waren, konnten wir uns durchaus ein Bild der Stadt {C}und der Menschen machen. Anders als am Spaceport waren die Leute hier freundlicher und aufgeschlossener, obwohl {C}ihre Gesamtsituation beiweitem schlechter war als die der Menschen auf Emperor's Island. So konnten wir in Erfahrung bringen, das diese Morde immer wieder aufgetreten sind, im Zusammenhang mit Meteoritenschauer. Auch erzählten uns die Bewohner Olrankans von einer Volkslegende der Monster aus dem Sumpf, den Horloks, die in Kriegszeiten immer wieder die Toten mitnehmen. Des weiteren wurden wir auch darüber informiert, daß der Orden des heiligen Drusius, sich schon mit der Aufklärung der Morde befaßt hat. Wir wollten uns zuerst einen der Tatorte ansehen, und konnten wirklich einiges interessant/schauriges herausfinden. Die Existenz der sogenannten Horloks wurde für uns doch immer wahrscheinlicher, das sich in dem Keller des einen Tatortes, abartig veränderte Leichen befanden. Auch konnte Schwester Mary eine Eigenartigkeit im Warp feststellen. Wir stellten einheimische Wachen ab, um das Haus zu bewachen, aber soviel Unfähigkeit auf einem Fleck habe ich noch nie gesehen, als wir am nächsten Morgen zurück kamen um uns den bericht geben zu lassen. Dann haben sich die Ereignisse etwas überschlagen: Schwester Mary hat nochmals versucht die Abnormität im Warp zu spüren, doch irgendwie hatten sich ihre Fähigkeiten wieder selbstständig gemacht, sehr zum Leidwesen von Kardan. Sirhan, Tonus und ich hatten die gegend im Auge und konnten auch wirklich heimliche Beobachter dingfest machen. Wie sich herausstellte waren das Agenten des Orden des heiligen Drusius, und wir benutzten dann gleich diese gelegenheit um dort vorstellig zu werden. So machten wir dann Bekanntschaft mit dem Ordensoberhaupt Sir Engard und Lady Calahir, der Frau des weißen Turmes. Dank der Informationen dieser Leute konnten wir dann der eigendlichen Bedrohung auch den richtigen Namen geben: Slaugt. Drei dieser Wesen existierten noch. Wie ich mich dann erinnert habe, hat Solarmarschal Drusus schon gegen diese Kreaturen gekämpft. Offensichtlich auch hier auf diesem Planenten, wie der Name des Orden impliziert. Der Orden nutzte auch einen Kommandobunker als Tempel, und dank Tonus Ferreus, konnten wir den Bunker soweit aktivieren, das wir dank der Orbitalkanone das ankommende Slaughschiff abfangen konnten. Getarnt durch den Meteoritenschauer wollte das Schiff, mit zwei Slaugh an Bord, landen. Damit hatten wir unser Ziel ja schon fast erreicht. Nur mehr ein Slaugd, der hier in Olrankan ansässige Infiltrator, existierte noch. Der Leute des Ordens schwärmten aus, und wurden auch in der Nähe einer Mühle fündig. Unter Aufbietung alles uns zur Verfügung stehenden Mittel, gelang es uns dieses Wesen zu vernichten. Abschließend sei noch zu erwähnen, das wir abwarten wollten, ob nun wirklich wieder Ruhe einkehrt auf Acreage.
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