__INDEX__ [[Datei:Global Temperature Anomaly.svg.png|thumb|250px|alt=refer to caption|Globale Durchschnittstemperaturen; Land-Ozean-Temperaturveränderungen zwischen 1880–2012 bezogen auf den Durchschnitt der Normalperiode von 1951 bis 1980. Die schwarze Linie ist der jährliche Durchschnitt, die rote Linie zeigt den 5-Jahres-Durchschnitt und grüne Balken zeigen Unsicherheiten in den Ergebnissen. Quelle: NASA GISS ]] Der wissenschaftliche Konsens zum Klimawandel besteht in der Feststellung, dass sich das Erd-Klimasystem durch menschliche Aktivität erwärmt. Insbesondere der Ausstoß von Treibhausgasen durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe und Rodung hat zu zusätzlicher Aufnahme von Energie im Klimasystem geführt. Die Erwärmung äußert sich in steigenden Durchschnittstemperaturen der Luft un
__INDEX__ [[Datei:Global Temperature Anomaly.svg.png|thumb|250px|alt=refer to caption|Globale Durchschnittstemperaturen; Land-Ozean-Temperaturveränderungen zwischen 1880–2012 bezogen auf den Durchschnitt der Normalperiode von 1951 bis 1980. Die schwarze Linie ist der jährliche Durchschnitt, die rote Linie zeigt den 5-Jahres-Durchschnitt und grüne Balken zeigen Unsicherheiten in den Ergebnissen. Quelle: NASA GISS ]] Der wissenschaftliche Konsens zum Klimawandel besteht in der Feststellung, dass sich das Erd-Klimasystem durch menschliche Aktivität erwärmt. Insbesondere der Ausstoß von Treibhausgasen durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe und Rodung hat zu zusätzlicher Aufnahme von Energie im Klimasystem geführt. Die Erwärmung äußert sich in steigenden Durchschnittstemperaturen der Luft und Ozeane, großflächigem Abschmelzen von Schnee- und Eisflächen, dem Meeresspiegelanstieg und Änderungen des Wasserkreislaufs. In allen Änderungen lässt sich der menschliche Einfluss feststellen. So war mit über 95 % Sicherheit menschliche Aktivität die dominante Ursache für den Anstieg der bodennahen Lufttemperaturen. Es besteht zudem hohe Übereinstimmung, dass Aerosolemissionen einen Teil der Erwärmung verdecken. Keine wissenschaftliche Einrichtung auf nationaler oder internationaler Ebene hat Abweichungen zu den Konsensus-Ergebnissen des Klimawandels feststellen können.