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  • ML2B Faldari
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  • Im Jahre 180 TST durfte die Bevölkerung des Tri-Systems einen ersten Blick auf die Heretic werfen, einem Jäger der Firma Tri-Systems Sunlight. Dass dieses Schiff nicht nur rasend schnellen Absatz bei den Privateers finden würde stand schon von vornherein fest – immerhin hatte die CIS ebenfalls enormen Bedarf an einem entsprechenden Jäger für die eigene Flotte. Jedoch tauchten unvermittelt etliche Probleme auf… Die Leute von Tri-Systems Sunlight sahen sich außerstande, die von der CIS geforderten Stückzahlen auch nur ansatzweise zu liefern, die Produktion der Drakkar und eben der zivilen Heretic hatten oberste Priorität für die Firmenleitung. Ausschlaggebend war zudem noch der Fakt, das die CIS auf keinen Fall für etwaige Extrakosten (die Rede ist von der Finanzierung eines Prototyps) aufk
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  • Im Jahre 180 TST durfte die Bevölkerung des Tri-Systems einen ersten Blick auf die Heretic werfen, einem Jäger der Firma Tri-Systems Sunlight. Dass dieses Schiff nicht nur rasend schnellen Absatz bei den Privateers finden würde stand schon von vornherein fest – immerhin hatte die CIS ebenfalls enormen Bedarf an einem entsprechenden Jäger für die eigene Flotte. Jedoch tauchten unvermittelt etliche Probleme auf… Die Leute von Tri-Systems Sunlight sahen sich außerstande, die von der CIS geforderten Stückzahlen auch nur ansatzweise zu liefern, die Produktion der Drakkar und eben der zivilen Heretic hatten oberste Priorität für die Firmenleitung. Ausschlaggebend war zudem noch der Fakt, das die CIS auf keinen Fall für etwaige Extrakosten (die Rede ist von der Finanzierung eines Prototyps) aufkommen wollte. Der Zufall kam jedoch zu Hilfe und zwar in Form der Firma Anhur Mechanics Systems, letztere waren für Jägerkonstruktionen wie die Aurora und die Faldari verantwortlich. Die schleppenden Verkaufszahlen der Maschinen dieser Firma sorgten für freie Kapazitäten in den Werkshallen. So kam es zur Kooperation – grundlegende Rahmenteile kamen von Tri-Systems Sunlight, Waffen und Ausrüstungsteile hingegen von Anhur Mechanics Systems. Die CIS hingegen wollte aber nur mit einer Firma den Deal abschließen und so wurde die Verantwortlichkeit in die Hände von Anhur Mechanics Systems gelegt, wohl auch aus den einfachen Grund, das man zuvor bereits erfolgreich mit der CCN zusammen gearbeitet hatte. Der Jäger selbst wurde 183 TST eingeführt und ist eine bemerkenswerte Entwicklung, leistungsfähige Triebwerke sorgen für eine Reisegeschwindigkeit von 440 Metern je Sekunde, hohe Wendigkeit macht die Maschine zu einem gefährlichen Gegner und die Waffenphalanx umfasst gleich vier Geschütze vom Typ Flux Beam Mk II. Der Jäger wird derzeit in großen Stückzahlen (monatlich etwa 125 Jäger) ausgeliefert, die Verträge mit der CIS laufen bis ins Jahr 245 TST. Erst danach wird diese Maschine durch eine Neukonstruktion ersetzt werden.
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