__INDEX__ Das methodenunabhängige Business Process Management Systems (BPMS)-Paradigma wurde von Professor Dimitris Karagiannis an der Universität Wien entwickelt. Das Rahmenwerk für Prozessmanagement hat das Etablieren eines kontinuierlichen Verbesserungszyklus zum Ziel. Es beruht auf der Überzeugung, dass nur eine permanente (Re-)Organisation zum Erfolg führt und bietet ganzheitliche Methoden und Werkzeuge für die Durchführung des Prozessmanagements. Die BPMS-Methode ist Grundlage verschiedener Prozessmanagement-Softwaretools wie bspw. ADONIS.
__INDEX__ Das methodenunabhängige Business Process Management Systems (BPMS)-Paradigma wurde von Professor Dimitris Karagiannis an der Universität Wien entwickelt. Das Rahmenwerk für Prozessmanagement hat das Etablieren eines kontinuierlichen Verbesserungszyklus zum Ziel. Es beruht auf der Überzeugung, dass nur eine permanente (Re-)Organisation zum Erfolg führt und bietet ganzheitliche Methoden und Werkzeuge für die Durchführung des Prozessmanagements. Dabei werden alle Elemente eines Unternehmens, ihre Zusammenhänge und Abhängigkeiten analysiert. Insbesondere werden die vier Kernelemente eines Unternehmens - Produkte, Prozesse, Aufbauorganisation und Informationstechnologie – betrachtet. Dies geschieht in Form von Modellen, so dass die BPMS-Methode häufig als Modellierungsmethode verwendet wird. Die BPMS-Methode ist Grundlage verschiedener Prozessmanagement-Softwaretools wie bspw. ADONIS. Das BPMS-Paradigma bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung weiterer Methoden , beispielsweise er PROMOTE-Methodologie für geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement . Die wichtigsten Elemente der BPMS-Methode lassen sich wie folgt zusammenfassen: