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  • Christian Olsson
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  • [[Datei:Christian Olsson 2010 European Team Championships.jpg|miniatur|Christian Olsson bei der Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2010]] Christian Olsson (eigentlich John Christian Bert Olsson; * 25. Januar 1980 in Göteborg) ist ein schwedischer Dreispringer und Olympiasieger. Bei der WM 2003 in Paris/Saint-Denis gewann er überlegen Gold. 2003 wurde er zum besten Leichtathleten Europas gewählt. Wegen einer Fußverletzung und einer notwendigen Operation im März 2005 konnte er nicht an der WM in Helsinki teilnehmen und somit seinen Titel nicht verteidigen.
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GEBURTSORT
ALTERNATIVNAMEN
  • Olsson, John Christian Bert
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Name
  • Olsson, Christian
KURZBESCHREIBUNG
  • schwedischer Dreispringer
GEBURTSDATUM
  • 1980-01-25(xsd:date)
abstract
  • [[Datei:Christian Olsson 2010 European Team Championships.jpg|miniatur|Christian Olsson bei der Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2010]] Christian Olsson (eigentlich John Christian Bert Olsson; * 25. Januar 1980 in Göteborg) ist ein schwedischer Dreispringer und Olympiasieger. Olsson begann seine Leichtathletiklaufbahn als Hochspringer und wurde in dieser Disziplin 1999 Junioren-Europameister mit 2,21 m. Als 15-Jähriger sah er bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1995 in seiner Heimatstadt Göteborg den britischen Dreispringer Jonathan Edwards Weltrekord mit 18,29 m springen, und damit begann seine Liebe zu dieser Sprungdisziplin, in der er 1999 ebenfalls Junioren-Europameister wurde. Der Durchbruch als Dreispringer gelang ihm 2001 bei der WM in Edmonton, als er zum ersten Mal über 17 m sprang und die Silbermedaille gewann. Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft 2002 in München konnte er dann zum ersten Mal sein großes Vorbild Edwards bezwingen und den Titel gewinnen. Bei der WM 2003 in Paris/Saint-Denis gewann er überlegen Gold. 2003 wurde er zum besten Leichtathleten Europas gewählt. Mit 17,83 m hält er seit der Hallenweltmeisterschaft 2004 in Budapest den Hallen-Weltrekord. Vor den Olympischen Spielen 2004 in Athen galt er als der große Favorit auf Gold. Olsson konnte die Erwartungen erfüllen und gewann den Wettkampf mit seiner persönlichen Bestleistung von 17,79 Metern. Ein weiteres Saisonziel konnte er am 12. September 2004 realisieren, indem er auch den letzten Golden-League-Wettbewerb beim ISTAF in Berlin gewann und damit sich den Jackpot mit der 400-m-Läuferin Tonique Williams-Darling von den Bahamas teilen durfte. Sein Gewinn waren 500.000 US-Dollar. Wegen einer Fußverletzung und einer notwendigen Operation im März 2005 konnte er nicht an der WM in Helsinki teilnehmen und somit seinen Titel nicht verteidigen. Im Jahr darauf gewann er die Goldmedaille bei der Europameisterschaft 2006 in seiner Heimatstadt Göteborg. Mit einer Weite von 17,67 m und einem Vorsprung 46 cm vor dem Zweitplatzierten verteidigte Olsson souverän den EM-Titel. Aufgrund einer Muskelverletzung sagte Olsson seinen Start bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking ab und verzichtete auf eine Titelverteidigung. Olsson startet für den schwedischen Klub Örgryte IS und wird seit 1999 trainiert von Yannick Tregaro. Er lebt seit 2002 in Monte Carlo und ist 1,92 Meter groß bei einem Gewicht von etwa 74 kg.
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