| abstract
| - Nach einem Treffer, würfelt der Angreifer den Schaden aus.
* Femkampfangriffe haben von der Waffe vorgegebene Schadens-Würfel
* Nahkampfangriffe hingegen verwenden den Stärke-Würfel des Angreifers plus einen Bonus, der von der Waffe abhängt (z.B. beträgt der Schaden eines Breitschwerts Str+3). Da Nahkampfschaden auf der Stärke eines Charakters beruht, wird der Bonuswürfel natürlich auch gewürfelt, und man darf [[../Grundregeln#Bennies|Bennies]] auf den Stärke-Wurf erwenden. Fernkampfangriffe haben diese Vorteile nicht. Der ausgewürfelte Schaden wird mit der Zähigkeit (2+die halbe Konstitution) des Gegners verglichen. Wenn der Schaden unter der Zähigkeit bleibt, hat das Opfer nur ein paar Kratzer abbekommen, aber es passiert sonst nichts Spielrelevantes. Wenn der Schaden wenigstens die Zähigkeit erreicht, oder darüber liegt, ist das Opfer „Angeschlagen" (s.u.). Lege die Figur auf den Rücken oder markiere sie mit einem Marker, um diesen Zustand festzuhalten. Erreicht man beim Schadens-Wurf eine oder mehre [[../Grundregeln#Erh.C3.B6hungen|Erhöhungen]], so ist der Getroffene Angeschlagen und erhält zusätzlich dazu noch eine Wunde pro Erhöhung. Verwundete Extras werden einfach aus dem Spiel genommen - sie sind so schwer verwundet, dass sie für diesen Kampf nicht mehr interessant sind, vielleicht sind sie sogar tot (darüber entsche idet nach dem Kampf ein Konstitutions-Wurf - ein Fehlschlag bedeutet, dass der verwundete Extra tatsächlich tot ist).
|