General Albertalli war ein Söldnergeneral aus Luccini in Tilea. Er kämpfte während der Sturm des Chaos heraufzog bei Krasicyno zusammen mit den Stirländern und Kisleviten gegen die Nordmänner. Bei Mazhorod in Kislev trug er mit einem Sturmangriff an der Seite der Generäle Clemenz Spitzaner und Arnulf Pavia sowie deren kislevitischer Alliierten zum Sieg über die Truppen Surtha Lenks bei, die sich auf dem Rückmarsch in den Norden befanden. Als die vereinten Armeen Kislevs und der Verbündeten aus dem Imperium Aelfric Cyrnwolf bei den Fängen des Bären stellten, fiel er, als seine Truppen von Tiermenschen in der Flanke angegriffen wurden…
General Albertalli war ein Söldnergeneral aus Luccini in Tilea. Er kämpfte während der Sturm des Chaos heraufzog bei Krasicyno zusammen mit den Stirländern und Kisleviten gegen die Nordmänner. Bei Mazhorod in Kislev trug er mit einem Sturmangriff an der Seite der Generäle Clemenz Spitzaner und Arnulf Pavia sowie deren kislevitischer Alliierten zum Sieg über die Truppen Surtha Lenks bei, die sich auf dem Rückmarsch in den Norden befanden. Als die vereinten Armeen Kislevs und der Verbündeten aus dem Imperium Aelfric Cyrnwolf bei den Fängen des Bären stellten, fiel er, als seine Truppen von Tiermenschen in der Flanke angegriffen wurden… Albertalli trug beim Empfang am Hof der Tzarina eine protzige Seidenuniform in Blau und Silber mit Puffärmeln und weißer Ordensschärpe, und debattierte leidenschaftlich über die Vorzüge tileatischer Weine gegenüber denen aus Bretonia. Nichts desto weniger war er aber ein fähiger Offizier, der eine Menge von taktischen Finessen und militärischer Führung verstand und gut mit General Kaspar von Velten auskam. Wie er selbst zugab, war bei dem Sieg der Verbündeten gegen Lenks Kurganhorden eine Menge Glück im Spiel.