814 v. Chr. mit einer kleinen und lange Jahre sehr armen Handelsniederlassung unter der Regie der Tochter des Königs Pigmalion aus Tyros, Elissa begann, entwickelte sich zu einer der zeitweise mächtigsten Handelsmetropolen und gefürchtesten Kriegsbastion des Mittelmeeres. Karthago kontrollierte sozusagen die westliche Hälfte des Mittelmeeres und wurde dadurch für die Griechen zum inbrünstig gehassten Hauptfeind. Ihnen war durch Karthago und das auf Sizilien praktisch gegenüberliegende Motye - zwischen denen die karthagische Flotte das Meer kontrollierten - der Weg nach Iberia versperrt, wo sie bislang ergiebigen und gewinnbringenden Handel betrieben hatten. Kriegerische Begegnungen auf See und auf sizilianischem Boden waren also eine vorhersehbare Konsequenz.
814 v. Chr. mit einer kleinen und lange Jahre sehr armen Handelsniederlassung unter der Regie der Tochter des Königs Pigmalion aus Tyros, Elissa begann, entwickelte sich zu einer der zeitweise mächtigsten Handelsmetropolen und gefürchtesten Kriegsbastion des Mittelmeeres. Karthago kontrollierte sozusagen die westliche Hälfte des Mittelmeeres und wurde dadurch für die Griechen zum inbrünstig gehassten Hauptfeind. Ihnen war durch Karthago und das auf Sizilien praktisch gegenüberliegende Motye - zwischen denen die karthagische Flotte das Meer kontrollierten - der Weg nach Iberia versperrt, wo sie bislang ergiebigen und gewinnbringenden Handel betrieben hatten. Kriegerische Begegnungen auf See und auf sizilianischem Boden waren also eine vorhersehbare Konsequenz.