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  • Erzbischöfliches Diözesanmuseum und Domschatzkammer Paderborn
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  • Das Diözesanmuseum Paderborn, das zu den ältesten Deutschlands gehört, beherbergt eine umfangreiche Schausammlung vornehmlich sakraler Kunst des 10. bis 20. Jahrhunderts. Die Sammlung hat einen Umfang von ca. 8000 Exponaten, von denen rund 1000 in dem modernen Bau präsentiert werden. Die Skulpturensammlung umfasst neben mittelalterlichen Darstellungen auch herausragende Beispiele westfälischer Barockskulptur wie den Libori-Festaltar von 1736 aus dem Paderborner Dom. Das Museum veranstaltet Wechselausstellungen zu wichtigen Themen aus allen Bereichen christlicher Kunst und Kultur.
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  • Das Diözesanmuseum Paderborn, das zu den ältesten Deutschlands gehört, beherbergt eine umfangreiche Schausammlung vornehmlich sakraler Kunst des 10. bis 20. Jahrhunderts. Die Sammlung hat einen Umfang von ca. 8000 Exponaten, von denen rund 1000 in dem modernen Bau präsentiert werden. Die Skulpturensammlung umfasst neben mittelalterlichen Darstellungen auch herausragende Beispiele westfälischer Barockskulptur wie den Libori-Festaltar von 1736 aus dem Paderborner Dom. Sicherlich die bedeutendste Skulptur ist die vom Paderborner Bischof Imad gestiftete und nach ihm benannte Imad-Madonna (1051–1058), eine der ältesten Darstellungen der thronenden Madonna in der abendländischen Kunst. Im mittelalterlichen Kellergewölbe des ehemaligen Bischofspalastes befindet sich die Domschatzkammer, in der liturgische Geräte, Reliquiare und andere Werke kirchlicher Schatzkunst gezeigt werden. Die bedeutendsten Stücke sind neben dem vergoldeten Silberschrein (1625/27) des Dom- und Bistumspatrons Liborius die beiden außergewöhnlichen Tragaltäre des Rogerus von Helmarshausen aus dem frühen 12. Jahrhundert. Außerdem finden sich im Museum kostbare Paramente, Gemälde auf Holz und Leinwand, Handschriften, Schnittglas und ein großer Fundus religiöser Volkskunst. Der selbstbewusste Bau im Schatten des Domes, der an eine Schatzkästchen erinnern soll, wurde vom Kölner Architekten Prof. Dr. Böhm in den Jahren 1968-1975 errichtet, und, nachdem konservatorische Mängel offenkundig wurden, 1991-1993 völlig neugestaltet. Die ursprünglich großen Glasfronten mussten wegen zu starker Klimaschwankungen und zu großer Helligkeit geschlossen werden und zusätzlich wurde das Gebäude mit einer Klimaanlage versehen, um die empfindlichen Exponate zu schützen. Das Museum veranstaltet Wechselausstellungen zu wichtigen Themen aus allen Bereichen christlicher Kunst und Kultur.
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