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  • 4. Kapitel (Das erstarrte Universum 1)
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  • Wieder bei den "Toa": Während Rehim noch den Fall rekonstruierte hatten die "Toa" Lefislav-Moltt längst erreicht. Der erste Eindruck war gigantisch: Eine riesige und hoch technisierte Stadt mit beeindrucktenden Parkanlagen, in denen man sich locker verlaufen könnte. Futuristische Seilbahnen und gut ausgebaute Wege führten Matoraner schnell zu allen wichtigen Orten der Stadt. Es gab aber auch ländliche Stadtteile und unzählige geheime Orte und Tunnel an denen seit langem keiner mehr war. Kurzum: Ein wahres Mekka für all jene, welche die Vorteile des Stadt- und des Landlebens vereinen wollen. Auch wurde Integration groß geschrieben. Matoraner jeglichen Elements waren hier zu Hause, heirateten und hatten auch Kinder. Leider trügt auch diese Idylle: Gerade wegen dieser Riesenhaftigkeit konnte
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  • Wieder bei den "Toa": Während Rehim noch den Fall rekonstruierte hatten die "Toa" Lefislav-Moltt längst erreicht. Der erste Eindruck war gigantisch: Eine riesige und hoch technisierte Stadt mit beeindrucktenden Parkanlagen, in denen man sich locker verlaufen könnte. Futuristische Seilbahnen und gut ausgebaute Wege führten Matoraner schnell zu allen wichtigen Orten der Stadt. Es gab aber auch ländliche Stadtteile und unzählige geheime Orte und Tunnel an denen seit langem keiner mehr war. Kurzum: Ein wahres Mekka für all jene, welche die Vorteile des Stadt- und des Landlebens vereinen wollen. Auch wurde Integration groß geschrieben. Matoraner jeglichen Elements waren hier zu Hause, heirateten und hatten auch Kinder. Leider trügt auch diese Idylle: Gerade wegen dieser Riesenhaftigkeit konnte die Kriminalität nur so erblühen. Für die Erdmatoran-Polizei war es fast unmöglich Vebrecher über diese weitläufige Insel zu verfolgen. Selbst die Tatsache, dass ein Turaga die Geschicke der Stadt lenkte konnte an dem Problem nichts ändern. So beschränkte sich die Polzei, wohl oder übel, darauf lediglich wichtige Plätze und Wege zu bewachen. Aus diesem Grund waren die "Toa" gezwungen zu Fuß durch die unzähligen Seitengässchen zum Turaga zu schleichen. "Wie lange dauert es noch, bis wir die Residenz des Turaga erreichen?", fragte Lyx, dem die ganze Lauferei schon wie eine Ewigkeit vorkam. "Du stellst Fragen.", meinte Taraija spöttisch, "Die Residenz, ein hoher Turm übrigens, steht in der Mitte der Stadt. Es wird also noch ein ganzen Weilchen dauern." Lyx seufzte unüberhörbar und versüßte sich die Zeit einfach mit dem fantastischen Gedanken, auf einem der vielen großen Plätze der Stadt zusammen mit Taraija ein Eis zu essen. Nur sie und er, am besten bei Kerzenschein und einem Idioten, der sich die Zeit nimmt im Hintergrund eine romantische Musik zu fideln... Er versankt so in diesen süßen Traum, dass die Zeit regelrecht dahinschmolz und Lyx nicht sofort merkte, was los war als die "Toa"-Gruppe anhielt. "Was ist denn los?", frage er verwirrt. "Was los ist, Leckerbissen?", äffte Xivan, "Nun anscheinend sind wir da." Und tatsächlich: Aus der engen Gasse, in der die "Toa" standen, sahen sie auf einen riesigen Platz in deren Mitte ein ebenso großer achteckiger Turm in den Himmel ragte. "Die Residenz des Turaga...", murmelte Taraija im Anblick des architektonischen Meisterwerkes ehrfürchtig. Doch die Ehrfurcht verflog schnell wieder. Jetzt galt es das Gelände zu erkunden. Es gab nur einen einzigen großen Eingang in den Turm. Dieser wurde von gerade mal zwei Wächtern bewacht. Aber was für Wächter: Unglaublich kräftige und trainierte Erdmatoraner mit zwei langen Speeren in ihren Händen und mächtigen Klingen in ihren Schwertscheiden. "Wie wollen wir an denen vorbeikommen?", fragte Lyx. Bevor Taraija antworten konnte mischte sich Puritt ein. "Ganz einfach: Wir rennen auf sie zu und hauen ihnen den Schädel ein!" "Ja und zuvor verriegeln sie die Tür und rufen Verstärktung!", zischte Myla, dem spontanes und unüberlegtes Handeln ein Greuel war, "Wir müssen sie mit einer List dazu bringen uns ins Gebäude zu bringen. Erst mal im Turm haben wir es nur noch mit leicht bewaffneten Wachen zu tun. Und diese dürften mithilfe unserer Elementarkräfte und unseren Waffen schnell ausgeschaltet sein." "Bravo Myla!", meinte Tariaja leicht ironisch, "Bei dir lohnt es sich ja fast, bevormundet zu werden. Aber im Ernst: Der Gedankte ist gut und ich weiß auch welche List es sein wird." Sie deutete auf ihre Maske und der Verräter verstand sofort. Für die Wachen war es bis jetzt ein ruhiger Tag. Keine Verrückten und Verbrecher, die dem Turaga schaden wollten. Gerade als sie sich mal für ein Weilchen zurücklehnen wollten um den anbrechenden Abend zu genießen kam auf einmal eine Gruppe ziemlich großer Matoraner angetrabt. Missmutig nahmen die Wachen wieder Stellung an und kreuzten die Speere. Eigentlich ein eindeutiges Zeichen. "Schaut's dass ihr verschwind' Saubagagen!", schimpfte der eine böse, er erkannte ein paar der Matoraner als gesuchte Verbrecher. Der Erdmatoraner trat vor. "Wir ersuchen eine Audienz bei Turaga Barott." "Des könnt's euch abschminka! So a Lumpenpack wie ihr lass ma net nei!", schimpfte die Wache weiter und brachte den Speer in Angriffsposition, "Und jetzt schau dass die schleichst! Und dei Kumpels ebenso!" Mit einem Mal leuchtete die Maske von Myla auf und er versuchte es erneut. "Oh wir werden dem Turaga nichts tun, ehrlich. Wir wollen bloß mit ihm reden. Ihr könnt uns... vertrauen." Die Wachen wirkten anfangs etwas verwirrt, ließen dann aber ihre Speere sinken. "Wenn's ihr wirklich nur mit em reden wollt dann is in Ordnung. Verzeiht, dass ma so grob zu euch worn. Aber ihr müsst's wissen, dass immer mehr Lumpen rumschleichen." Eilig machten sich die Wachen daran die Tür zu öffnen. Taraija bekam den Vortritt, danacht trat Myla ein gefolgt von einem Trio baffer "Toa". Dass die Maske des Vertrauens so mächtig sein konnte, hatten sie nicht erwartet. Und auch im Inneren des Turmes tat sie ihre Dienste hervorragend. So war es fast wie ein kleiner Spaziergang zum Arbeitszimmer des Turaga, das im obertsten Stock lag. Vor der Tür sahen sie die "Toa" noch einmal in die Augen und nickten sich zu, dann klopfte Taraija. Im Inneren sah Turaga Barott, einst ein Toa der Erde und Mitglied des Toa Incognita-Teams das die Seuche gestoppt hatte, gerade ein paar Akten ein, als es an seiner Tür klopfte. "Herein.", brummte er und erschrak nicht schlecht, als statt einer Wache, die einen Bericht machen wollte, oder einem problemerfüllten Matoraner die "Toa" eintraten. "Wer seid ihr? Und noch wichtiger: Was wollt ihr?!", fragte er. Taraija trat vor und verbeugte sich kurz, dann stellte sie sich vor: "Mein Name ist "Toa" Taraija und ich bin die Anführerin des "Toa"-Teams, dass vor euch steht, edler Turaga. Wir bieten unsere Dienste im Kampf gegen die hier wachsende Kriminalität an. Im Gegenzug möchten wir von euch als offzielle Toa der Stadt anerkannt und von unserer alten Schuld freigesprochen werden." "Soso...", murmelte der Turaga und fasste sich an seine Maske, "Dann solltet ihr folgendes wissen: Ich werde euch niemals als Toa anerkennen!" "Aber edler Turaga! Ich verstehe nicht recht.", wante Taraija mit gespielter Schockiertheit ein. "Spar dir dein scheinheiliges "aber edler Turaga"! Wisst ihr was ich da auf meinem Kopf trage? Die Maske der Vorahnung! Ich hatte schon seit geraumer Zeit ein schlechtes Gefühl und jetzt wo ich euch sehe fühle ich mich voll und ganz bestätigt!", zeterte Turaga Barott, "Ein tolles "Team" hast du da: Einen Dieb, die Bestie, der gefürchteste Bandit von Lefislav-Motz und einen Verräter! Du selbst bist wahrscheinlich auch nicht besser, oder meine "Liebe"? Ihr tretet die Ideale eine wahren Toas mit den Füßen! Toa steht für euch wohl für Treulos, obszön und arrogant! Und solche Enmporkömmlinge werde ich niemals als Toa ansehen, geschweige denn ihnen ihre Schulden offiziell aberkennen! Damit hat sich die Sache. Wachen! Schafft sie hinaus!" "Wenn das euere letzten Worte sind Turaga...", meinte Taraija mit gepresster Stimme, "... dann sehe ich mich leider gezwungen andere Mittel aufzuziehen!" "Was erlaubst du dir?!", fuhr der Turaga sie an und Taraija lächelte finster. "Wisst ihr auch wir haben Maskenkräfte und wir werden sie zu unseren Gunsten einsetzen, ob ihr nun wollt oder nicht!" Dies war eine eindeutige Drohung, welche die Wachmatoraner zum Angriff blasen ließ. Doch Puritt wusste was zu tun ist. Er hatte sich im Türrahmen positioniert und prügelte eine Wache nach der anderen weg. Wer zu werhaft war, bekam augenblicklich ein gebrochenes Genick, sodass bald sämtliche Wachen tot oder bewusstlos im Vorzimmer lagen. Inzwischen haben Lyx und Myla Barott gepackt und hielten ihn fest. "Ich habe gehofft, dass es nicht so weit kommen muss. Aber ihr lasst mir keine andere Wahl!", meinte Taraija böse, "Xivan, Zeit für die Maske der Kontrolle!" Mit diesen Worten trat der "Toa" der Lüfte vor den sich verzweifelt wehrenden Turaga und aktivierte seine Maske...
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