Das jährliche All-Star-Game der Major League Baseball ist ein Spiel zwischen Auswahlteams der National League (NL) und der American League (AL). Die Spieler werden sowohl von den Fans als auch von den Spielern der MLB und den beiden Team-Managern gewählt. Das Spiel findet Anfang bis Mitte Juli statt und symbolisiert die Mitte der Baseballsaison, die von Anfang April bis Anfang Oktober geht. Das erste All-Star Game fand 1933 anlässlich der Weltausstellung in Chicago statt. Anfangs als einmalige Veranstaltung gedacht, wurde es zu einer festen Institution in den USA.
Das jährliche All-Star-Game der Major League Baseball ist ein Spiel zwischen Auswahlteams der National League (NL) und der American League (AL). Die Spieler werden sowohl von den Fans als auch von den Spielern der MLB und den beiden Team-Managern gewählt. Das Spiel findet Anfang bis Mitte Juli statt und symbolisiert die Mitte der Baseballsaison, die von Anfang April bis Anfang Oktober geht. Das erste All-Star Game fand 1933 anlässlich der Weltausstellung in Chicago statt. Anfangs als einmalige Veranstaltung gedacht, wurde es zu einer festen Institution in den USA. Am 13. Juli 2010 wurde das bislang letzte All-Star Game im Angel Stadium in Los Angeles (Stadion der L.A. Angels) ausgetragen, bei der die National League ihren ersten Sieg seit 1996 erringen konnte. Most Valuable Player wurde Brian McCann von den Atlanta Braves. Seit 2003 verhilft der Gewinner des All-Star Games seinem Vertreter in der World Series zum Heimrechtsvorteil in einem evtl. notwendigen siebten Spiel. Von 81 Spielen bisher gewann die NL 41 Spiele, die AL 38 (bei zwei Unentschieden).