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| - Die Kampfkraft (jap. 戦闘力, sentō ryoku) ist eine Messgröße von Scoutern, die auf Knopfdruck oder durch eine Alarmfunktion gemessen werden. Wenn der Kämpfer seine eigene Kampfkraft kennt, ist es ihm so möglich seine Möglichkeiten abzuschätzen, die ihm der Kampf gegen einen möglichen Gegner bringt. Dass ein Kämpfer eine hohe Kampfkraft besitzt, bedeutet nicht zwangsläufig, dass er gegen Attacken von vermeindlich schwächeren Gegnern immun ist. So hätte Kuririn beinahe den sehr viel stärkeren Nappa beinahe mit einer Kienzan getötet, wäre der Saiyajin nicht auf Vegeta Zuruf hin ausgewichen.
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| - Die Kampfkraft (jap. 戦闘力, sentō ryoku) ist eine Messgröße von Scoutern, die auf Knopfdruck oder durch eine Alarmfunktion gemessen werden. Wenn der Kämpfer seine eigene Kampfkraft kennt, ist es ihm so möglich seine Möglichkeiten abzuschätzen, die ihm der Kampf gegen einen möglichen Gegner bringt. Dass ein Kämpfer eine hohe Kampfkraft besitzt, bedeutet nicht zwangsläufig, dass er gegen Attacken von vermeindlich schwächeren Gegnern immun ist. So hätte Kuririn beinahe den sehr viel stärkeren Nappa beinahe mit einer Kienzan getötet, wäre der Saiyajin nicht auf Vegeta Zuruf hin ausgewichen. Auf der Erde und auf Namek lernen Kämpfer durch ihre Ausbildung ihre Kampfkraft zu variieren und sie durch Konzentration von Ki zu steigern. Auch das Tragen von schwerer Kleidung verringert die Kampfkraft. Wird kein Ki benutzt, können die Kämpfer ihre Kampfkraft für Scouter unlesbar machen. Außerirdische sind in der Lage ihre Kampfkraft durch Transformationen stark zu erhöhen. So verzehnfacht sich die Kraft eines Saiyajin laut Vegeta, wenn er die Gestalt eines Ōzaru annimmt.
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