Als "Rhein in Flammen" wird das historische Ereignis bezeichnet, dass durch einen Industrieunfall im Sommer des Jahres 1988 ausgelöst wurde. Dabei wurden mehrere Fabriken von Industrieunternehmen der Stadt Wesseling durch eine von der Fahrbahn abgekommene LKW-Kolonne stark beschädigt. Im Zuge dieses Unglücks versanken Teilbereiche verschiedener petrochemischer Unternehmen in den Fluten des Rheins, wodurch es zu einer hochtoxischen Verseuchung kam. Alleine in der ersten Woche nach dem Unglück verstarben über 150 Seekühe, deren Kadaver entlang der Ufer des gesamten Niederrheins angeschwemmt wurden. Dadurch wurde das touristische Potential der Region zusätzlich stark geschwächt.
Als "Rhein in Flammen" wird das historische Ereignis bezeichnet, dass durch einen Industrieunfall im Sommer des Jahres 1988 ausgelöst wurde. Dabei wurden mehrere Fabriken von Industrieunternehmen der Stadt Wesseling durch eine von der Fahrbahn abgekommene LKW-Kolonne stark beschädigt. Im Zuge dieses Unglücks versanken Teilbereiche verschiedener petrochemischer Unternehmen in den Fluten des Rheins, wodurch es zu einer hochtoxischen Verseuchung kam. Alleine in der ersten Woche nach dem Unglück verstarben über 150 Seekühe, deren Kadaver entlang der Ufer des gesamten Niederrheins angeschwemmt wurden. Dadurch wurde das touristische Potential der Region zusätzlich stark geschwächt.