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| - Nachdem sie noch als Baby von ihren leiblichen Eltern verlassen wurde, wuchs Aveline bei den Dalish auf und entwickelte sich zu einer fähigen Kriegerin. Ihre elfischen Eltern ermutigten sie, ihre Fähigkeiten auch vor den Menschen zu demonstrieren, doch in Orlais war es Frauen weder gestattet, die Ritterschaft anzunehmen, noch, sich in Turnieren zu messen. Ihren weiblichen Körper unter ihrer Rüstung verbergend, nahm sie dennoch teil und besiegte jeden Gegner, auf den sie traf.
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| - Nachdem sie noch als Baby von ihren leiblichen Eltern verlassen wurde, wuchs Aveline bei den Dalish auf und entwickelte sich zu einer fähigen Kriegerin. Ihre elfischen Eltern ermutigten sie, ihre Fähigkeiten auch vor den Menschen zu demonstrieren, doch in Orlais war es Frauen weder gestattet, die Ritterschaft anzunehmen, noch, sich in Turnieren zu messen. Ihren weiblichen Körper unter ihrer Rüstung verbergend, nahm sie dennoch teil und besiegte jeden Gegner, auf den sie traf. Ihr endgültiger Sieg fand ein grausames Ende, als Kaleva, ein Ritter in Diensten des Kaisers, Aveline aus Verärgerung ins Stolpern brachte, woraufhin diese ihren Helm verlor. Als er erkannte, dass seine Ehre von einer Frau zerstört worden war, verlangte Kaleva, dass der Wettkampf für ungültig erklärt würde. Als die Zuschauer ihn dafür verspotteten, verlor er die Beherrschung und erschlug die hilflos am Boden liegende Aveline. Prinz Freyan, der während des Turniers ebenfalls auf Aveline getroffen war, empfand ihren Tod als gewaltiges Unrecht. Als er im Jahre 7:44 des Zeitalters des Sturms zum Kaiser gekrönt wurde, ehrte er ihre Fähigkeiten, indem er die Gesetze änderte, die sie einst von der Ritterschaft ausgeschlossen hatten. Sie wurde posthum zur Ritterin geschlagen, und obwohl weibliche Ritter in Orlais noch heute eine Seltenheit sind, verehren all jene, die diesen Weg einschlagen, Ser Aveline als ihre Schirmherrin. Ser Avelines Karriere war so kurz, dass sie unmöglich all die Ausrüstung besessen haben kann, die ihr im Laufe der Jahre zugeschrieben wurde. Dennoch ist dieser Schild von außergewöhnlicher Qualität, und Aveline könnte es möglicherweise interessant finden, dass er ihrer Namensvetterin zugeschrieben wird.
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