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  • Black Phoenix
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  • Black Phoenix ist eine private Sicherheits- und Militärfirma des Bündnisses, die im gesamten Bündnis interstellar tätig ist. Laut Firmenbeschreibung bietet das Unternehmen als Dienstleistung für Militär, Regierungsbehörden, Konzerne und reiche Bürger das Training sowie die Durchführung von strategischen und punktuellen Operationen an. Dies beinhaltet sogar in manchen Fällen Auftragsmorde oder schwerbewaffnete Überfälle auf Einrichtungen und Gruppen.
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  • Black Phoenix ist eine private Sicherheits- und Militärfirma des Bündnisses, die im gesamten Bündnis interstellar tätig ist. Laut Firmenbeschreibung bietet das Unternehmen als Dienstleistung für Militär, Regierungsbehörden, Konzerne und reiche Bürger das Training sowie die Durchführung von strategischen und punktuellen Operationen an. Dies beinhaltet sogar in manchen Fällen Auftragsmorde oder schwerbewaffnete Überfälle auf Einrichtungen und Gruppen. Ursprünglich gehörte die Privattruppe zu einem der mächtigsten Transportunternehmen des Bündnisses, IST (Interstellar Security Transports), das sich auf brisante und gefährliche Sicherheitstranporte verstand. Das Logistikunternehmen investierte anfangs große Summen ihrer Einnahmen, um eine Spezialeinheit einzurichten, die in der Lage war, die hochempfindlichen Konvois mit ihrer wertvollen Ladung für ihre Kunden zu beschützen - schließlich gibt es im Bündnis haufenweise organisierte, kriminelle Banden wie Raumpiraten, die über kleine Staffeln aus zusammengewürfelten Jägern und Enterfrachtern verfügen. IST rekrutierte ihre Piloten und Eliteinfantristen aus den regulären Streitkräften der Bündnis-Raumstaaten, die entweder mit ihrem Wehrsold unzufrieden oder wegen krimineller Vergehen unehrenhaft entlassen worden waren. Dazu kauften sie von namhaften Rüstungsfirmen einige Kampfraumjets und Schnellboote und bauten sich zwar eine kleine aber doch recht stattliche Flotte auf. thumb|left|167px|Black Phoenix SöldnerDer Kommandeur der "operativen Abteilung" von IST wurde ein hochdekorierter Major der Raumflotte von Andoris, William McDonnell, der dem verlockenden Ruf des großen Geldes nicht widerstehen konnte und somit Angestellter von IST wurde. Er fungierte auch als Planer und Berater bei der Aufstellung der Spezialeinheit. Da er seine Söldner selbst auswählte und sie permament betreute, wuchs seine Beziehung zu den käuflichen Soldaten und Soldatinnen sehr eng zusammen. Und so war es nicht verwunderlich, dass sich die Eliteeinheit am 17. Mai des Jahres 7-109 (2676) von IST abspaltete, indem sie einfach bei einem Übungsmanöver im Rialto-System geschlossen und spurlos verschwand. Dabei nahmen sie mit einigen Gefolgsleuten nicht nur sämtliche bewaffnete Raumschiffe mit, sondern stahlen auch große Mengen an Handwaffen, Ausrüstung, Deuterium-Treibstoff sowie Lebensmittel. Seitdem engagierte IST zahllose Auftragskiller und Kopfgeldgäger zur Ergreifung der Verräter, welche aber bislang nicht sehr erfolgreich waren und meist mit dem unaufgeklärten Tod der beauftragten Racheengel endeten. McDonnell tat sich mit dem ehemaligen SSU-Agenten Royce Glas zusammen und machte sich mit seinen Leuten selbstständig. Noch im selben Jahr gründeten McDonnell und Glas die Organisation "Black Phoenix", die fortan bis heute auf sehr professionelle Weise für ein kostspieliges Honorar Meuchelmorde, Kopfgeldjagden, Sabotageakte, Sicherheits- und Personenschutz sowie militärische Operationen im kleinen Rahmen eine goldene Nase verdienen. Seitdem bauen sie weiter ihre eigenen Märkte auf und rekrutieren ständig bereits ausgebildete Soldaten aus allen Bereichen. thumb|143px|Black Phoenix SöldnerinIn den äußeren, unabhängigen Kolonien unterstützen sie sogar ausbeutende Bergwerksgesellschaften bei der gewaltsamen Eindämmung von Streiks und Aufständen unter den Arbeitern und erhalten im Gegenzug offizielle Schürfrechte auf Planeten mit reichlich Edelsteinvorkommen. Mit ihrer ausgefeilten Logistik, ihrem militärischen Know-how, technischem wie personellen Potential kann man mit ihrer Hilfe sogar kleine Privatkriege führen - vorausgesetzt natürlich, man kan sich ihre Dienste auch leisten. Und die Black Phoenix gehören nicht gerade zu den günstigsten Vertretern ihrer Branche. Die Black Phoenix wurden beispielsweise insgeheim von der Regierung Opal für terroristische Anschläge auf Borellia III im Jahre 7-115 engagiert, die als Umweltkatastrophen getarnt eine globale Klimaveränderung von massivem Ausmaß vorgaugeln sollte. Damit wollte man eine Vertragsverlängerung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Konkurrenzstaat Aegis und den Lorianischen Kolonien verhindern. Zum Glück konnte der OPG-Geheimdienst SSU um Peter Dankings diese Verschwörung aufdecken und verhindern. Im Jahre 7-124 bezahlte der Rüstungskonzern Laurin im Bündnis-Raumstaat Taurus drei Attentäter der Black Phoenix dafür, drei korrupte Agenten des feindlichen Mantellschen Geheimdienstes CONDOR auszuschalten, deren verräterische Dienste man nicht mehr benötigte. Doch die SSU unter Gwyneth Karrde setzte ebenfalls einen Killer der Abteilung X9X auf die Black-Phoenix-Mörder an, da sie fürchtete, bei der Aktion würden brisante Informationen über die streng geheime Operation WALTZ an die Öffentlichkeit gelangen. Kategorie:Konzern Kategorie:Söldnerkonzern
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