Hans „Urbel“ Krauß (* 25. Mai 1903 in Fürth; † 24. Dezember 1981) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Zusammen mit seinem Bruder Konrad Krauß wurde er zwei mal Deutscher Meister. Der Abwehrspieler schloss sich 1916 der SpVgg Fürth an und wechselte 1922 zu den Stuttgarter Kickers. Zwei Jahre später kehrte Krauß zur SpVgg Fürth zurück. 1926 wurde er mit den Fürthern zum ersten mal Deutscher Meister. Drei Jahre später gewann Krauß mit der SpVgg als Spielertrainer die Deutsche Meisterschaft 1929. Von 1932 bis 1934 spielte er für den 1. FC Nürnberg ehe Krauß erneut zur SpVgg Fürth zurückkehrte. Dort war er wieder als Spielertrainer aktiv und beendete 1937 seine Spielerkarriere.
Hans „Urbel“ Krauß (* 25. Mai 1903 in Fürth; † 24. Dezember 1981) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Zusammen mit seinem Bruder Konrad Krauß wurde er zwei mal Deutscher Meister. Der Abwehrspieler schloss sich 1916 der SpVgg Fürth an und wechselte 1922 zu den Stuttgarter Kickers. Zwei Jahre später kehrte Krauß zur SpVgg Fürth zurück. 1926 wurde er mit den Fürthern zum ersten mal Deutscher Meister. Drei Jahre später gewann Krauß mit der SpVgg als Spielertrainer die Deutsche Meisterschaft 1929. Von 1932 bis 1934 spielte er für den 1. FC Nürnberg ehe Krauß erneut zur SpVgg Fürth zurückkehrte. Dort war er wieder als Spielertrainer aktiv und beendete 1937 seine Spielerkarriere. In der Saison 1937/38 war Krauß Trainer beim VfB Ingolstadt-Ringsee. Von 1938 bis 1940 trainierte er den FSV Nürnberg. Nachdem Krauß im Dezember 1947 für ein halbes Jahr den Trainerposten bei der SpVgg Fürth übernommen hatte trainierte er in der Saison 1948/49 Bayern Kitzingen. Zwischen 1949 und 1950 war Krauß erneut Trainer des VfB Ingolstadt-Ringsee ehe er diese Aufgabe beim SSV Jahn Regensburg übernahm. 1951 trainierte er zunächst den VfB Eichstätt und später den 1. FC Lichtenfels bevor er 1952 zur SpVgg Fürth zurückkehrte.