Torsten Schmidt wurde 1993 zusammen mit Guido Fulst, Andreas Bach und Jens Lehmann Vize-Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn. Ab 1997 fuhr er für das Profi-Team Roslotto-ZG Mobili, mit dem er auch zum ersten Mal an der Tour de France teilnahm, die er auf dem 136. Gesamtplatz beendete. 1999 feierte er mit dem Team Chicky World seine ersten Siege. Er gewann die Route Adélie und die Niedersachsen-Rundfahrt. Daraufhin wechselte er zum deutschen GSII-Team Gerolsteiner und konnte seinen Gesamtsieg bei der Niedersachsen-Rundfahrt wiederholen.
Torsten Schmidt wurde 1993 zusammen mit Guido Fulst, Andreas Bach und Jens Lehmann Vize-Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn. Ab 1997 fuhr er für das Profi-Team Roslotto-ZG Mobili, mit dem er auch zum ersten Mal an der Tour de France teilnahm, die er auf dem 136. Gesamtplatz beendete. 1999 feierte er mit dem Team Chicky World seine ersten Siege. Er gewann die Route Adélie und die Niedersachsen-Rundfahrt. Daraufhin wechselte er zum deutschen GSII-Team Gerolsteiner und konnte seinen Gesamtsieg bei der Niedersachsen-Rundfahrt wiederholen. In der Saison 2001 gewann Torsten Schmidt jeweils eine Etappe bei der Hessen-Rundfahrt und der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt, bevor er erst wieder 2004 bei letzterer erfolgreich war. 2005 siegte er mit seiner Mannschaft beim Mannschaftszeitfahren Eindhoven. Seit 2006 fährt Schmidt für das deutsche Professional Continental Team Wiesenhof-Akud. Nachdem sich das Team Wiesenhof Ende der Saison 2007 auflöste, wechselt er als Sportlicher Leiter zum Team CSC, heute Saxo-Bank.