Das Liebieghaus in Frankfurt am Main wurde von dem böhmischen Textilfabrikanten Heinrich Baron von Liebieg 1896 als Altersruhesitz erbaut. Im Jahr 1907 erwarb die Stadt Frankfurt diese Villa und widmete sie zu einem Museum für die städtische Skulpturensammlung um. Die Sammlung zeigt griechische und römische Skulpturen aus dem Europa der Antike und auch aus Ägypten. Sie umfasst aber ebenso Ausstellungsstücke aus dem Mittelalter, der Renaissance bis hin zum Klassizismus wie auch Werke aus Ostasien.
Das Liebieghaus in Frankfurt am Main wurde von dem böhmischen Textilfabrikanten Heinrich Baron von Liebieg 1896 als Altersruhesitz erbaut. Im Jahr 1907 erwarb die Stadt Frankfurt diese Villa und widmete sie zu einem Museum für die städtische Skulpturensammlung um. Die Sammlung zeigt griechische und römische Skulpturen aus dem Europa der Antike und auch aus Ägypten. Sie umfasst aber ebenso Ausstellungsstücke aus dem Mittelalter, der Renaissance bis hin zum Klassizismus wie auch Werke aus Ostasien. Das Museum ist am Schaumainkai inmitten eines schönen Gartens gelegen, in dem auch einige Skulpturen ausgestellt sind. Unter anderem steht dort unter einer kleinen Baumgruppe eine Kopie von Danneckers Ariadne (das Original findet man im Inneren des Museums); die im Auftrag des Bankiers Simon Moritz von Bethmann geschaffene Skulptur war im 19. Jahrhundert zu einiger Berühmtheit gelangt. Das Cafe im Liebieghaus, in dem man im Freien unter einem Blauglockenbaum sitzt, ist ein beliebter Treffpunkt.