Die Olympischen Sommerspiele 1980 (offiziell Spiele der XXII. Olympiade genannt) fanden zwischen dem 19. Juli und dem 3. August 1980 in Moskau (UdSSR) statt und litten sehr unter dem Boykott mehrerer westlicher Staaten. Die Eröffnungsfeier und Abschlussfeiern wurden im Luschniki-Stadion abgehalten. Die Segelwettbewerbe wurden nach Tallinn in die Estnische SSR ausgelagert. Die Mannschaften der UdSSR und der DDR waren den anderen Ländern völlig überlegen. Die sowjetischen Sportler gewannen allein 40 % aller Goldmedaillen.
Die Olympischen Sommerspiele 1980 (offiziell Spiele der XXII. Olympiade genannt) fanden zwischen dem 19. Juli und dem 3. August 1980 in Moskau (UdSSR) statt und litten sehr unter dem Boykott mehrerer westlicher Staaten. Die Eröffnungsfeier und Abschlussfeiern wurden im Luschniki-Stadion abgehalten. Die Segelwettbewerbe wurden nach Tallinn in die Estnische SSR ausgelagert. Die Mannschaften der UdSSR und der DDR waren den anderen Ländern völlig überlegen. Die sowjetischen Sportler gewannen allein 40 % aller Goldmedaillen. Erfolgreichster Sportler der Spiele von Moskau war der sowjetische Turner Alexander Ditjatin, der acht Medaillen gewann, darunter dreimal Gold, viermal Silber und einmal Bronze. Bei den Damen war die DDR-Schwimmerin Caren Metschuck mit drei Goldmedaillen und einer Silbermedaille am erfolgreichsten.