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  • Marion Isbert
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  • Marion Isbert (* 25. Februar 1964, geb. Feiden) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin. Die Torfrau begann ihre Karriere beim TuS Ahrbach. Mit Ahrbach erreichte sie 1989 das Finale um die deutsche Meisterschaft. Ein Jahr später verpasste sie mit ihrer Mannschaft die Qualifikation für die neue Bundesliga. Daraufhin wechselte sie zusammen mit Jutta Nardenbach zum TSV Siegen. Mit Siegen wurde sie 1991 und 1992 deutsche Meisterin und erreichte jeweils das Finale des DFB-Pokals. Danach verlor sie ihren Stammplatz an Silke Rottenberg.
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ALTERNATIVNAMEN
  • Feiden, Marion
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Name
  • Isbert, Marion
zeit
  • 1984-08-26(xsd:date)
  • 1985-09-07(xsd:date)
KURZBESCHREIBUNG
  • deutsche Fußballspielerin
GEBURTSDATUM
  • 1964-02-25(xsd:date)
Amt
  • Rekordnationalspielerin des DFB
BILD
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  • Marion Isbert (* 25. Februar 1964, geb. Feiden) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin. Die Torfrau begann ihre Karriere beim TuS Ahrbach. Mit Ahrbach erreichte sie 1989 das Finale um die deutsche Meisterschaft. Ein Jahr später verpasste sie mit ihrer Mannschaft die Qualifikation für die neue Bundesliga. Daraufhin wechselte sie zusammen mit Jutta Nardenbach zum TSV Siegen. Mit Siegen wurde sie 1991 und 1992 deutsche Meisterin und erreichte jeweils das Finale des DFB-Pokals. Danach verlor sie ihren Stammplatz an Silke Rottenberg. Für die Nationalmannschaft bestritt Isbert 58 Länderspiele. Sie nahm am ersten Länderspiel überhaupt am 10. November 1982 gegen die Schweiz teil. Höhepunkt ihrer Karriere war das Halbfinale der Europameisterschaft 1989. Im Elfmeterschießen gegen Italien hielt sie erst drei Elfmeter und verwandelte den entscheidenden dann persönlich. 1989 und 1991 wurde sie Europameisterin. Ebenfalls 1991 nahm sie an der ersten Weltmeisterschaft teil und belegte mit ihrer Mannschaft den vierten Platz. Das kleine Finale gegen Schweden war zugleich ihr letztes Länderspiel. Seit Sommer 2008 trainiert Isbert die E-Juniorinnen des SV 1936 Niederwerth e.V.
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