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  • Im Schatten der Fremden
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  • Wann genau die Fremden Mata Nui betraten ist ein düsteres Geheimnis. Genauso wie die Technik die sie mit brachten. Auch wusste niemand wie viele sie waren. Doch waren sie wohl mehrere, denn sie schlugen zeitgleich in mehren Orten, weit von einander entfernt zu. Wie lange die Fremden ihr Unwesen trieben weiß keiner, nur viel es in den Wirren dieser Tage, viel zu spät auf. Da die ersten Opfer zu denen zählten, die niemand vermisste. Doch eines Tages als die Toa Mahri in den Tiefen des Meeres, sich auf die Suche nach der Maske des Lebens machten, zeigten die Fremden ihr wahres Gesicht. Es begann mit dem ersten einer Reihe Ereignisse, die später die Alpträume des großen Geistes genannt wurden. Die Fremden verübten ein Anschlag auf das Kolosseum in Metru Nui. Welches dabei völlig zerstört wurde
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  • Wann genau die Fremden Mata Nui betraten ist ein düsteres Geheimnis. Genauso wie die Technik die sie mit brachten. Auch wusste niemand wie viele sie waren. Doch waren sie wohl mehrere, denn sie schlugen zeitgleich in mehren Orten, weit von einander entfernt zu. Wie lange die Fremden ihr Unwesen trieben weiß keiner, nur viel es in den Wirren dieser Tage, viel zu spät auf. Da die ersten Opfer zu denen zählten, die niemand vermisste. Doch eines Tages als die Toa Mahri in den Tiefen des Meeres, sich auf die Suche nach der Maske des Lebens machten, zeigten die Fremden ihr wahres Gesicht. Es begann mit dem ersten einer Reihe Ereignisse, die später die Alpträume des großen Geistes genannt wurden. Die Fremden verübten ein Anschlag auf das Kolosseum in Metru Nui. Welches dabei völlig zerstört wurde. Der zweite Alptraum zeigte sich wenige Monate später als ein Chronist von der Auslöschung der Bohrok berichtete. Von da an gab es aber auch die ersten Zeugen, welche die Fremden gesehen haben wollten. Diese beschrieben die Fremden als Matoraner oder Schatten Matoraner. Mit fremdartigen Waffen und Rüstungen. Zu dem mit zwei entsetzlichen Fähigkeiten. Einige Zeugen wollten gesehen haben, wie sich ein Fremder aus dem Nichts schälte und genauso wieder darin verschwand. Ein anderer Zeuge wollte gesehen haben, das in der Nähe eines Fremden, ein Toa seine Kräfte nicht mehr nutzen konnte. Der dritte und wohl schlimmste Alptraum war die Nachricht, das auch der Codrex den Fremden zum Opfer gefallen war. Wir Turaga mussten entsetzt feststellen, das die Fremden so das Schicksal unseres Universums besiegelt hatten. Aber warum haben sie das getan? Warum machen sie Jagd auf alles das über die Gaben des Großen Geistes verfügt? Ich weiß keine Antwort auf diese Frage und kann nur hoffen, dass sich das Schicksal doch noch zu unseren Gunsten wendet. Vielleicht haben die Fremden das Schicksal nur aufgeschoben? Das Wesen hob das Datenpat neben dem Turaga auf und überflog es. In seiner Nähe kroch der Matoraner auf dem Rücken weiter nach hinten. Er wirkt zu tiefst erschüttert und verstört. Es war für ihn wohl ein ungewöhnlicher Anblick ein Datenpat in der Luft schweben zu sehen. Oder war es etwa die Sache das die Makuta ihre Kräfte nicht mehr einsetzen konnten? Diese Fragen stellte sich das Wesen nur halbherzig, denn es war für ihn nicht von Bedeutung. Es strich über den rechten Unterarmpanzer wo sich eine Platte zurück schob und einen Touchscreen freigab. Auf diesem gab es rasch einen Code ein und wartete. Als bald erschienen zwei weitere Wesen mit einem silbernen Koffer. Der Matoraner schob sich an der Wand hoch, noch immer konnte er nicht glauben was er da sah. Aus dem Nichts schälte sich ein Wesen, das den Herzstein des Matoraners noch schneller aufleuchten ließ. Eine so verstörenden Kreatur hatte er in seiner ganzen Existenz nicht gesehen. Das monströse Etwas war etwa einen Kopf größer als ein Matoraner, hatte aber den gleichen Körperbau. Anstelle der Füße besaß es große Klauen, zwei nach vorne und eine nach hinten. Einen Schwanz wie ein Scorpions Rahi und einen insektenförmigen Kopf mit vier Augen und. Die Hände und Finger waren zwar etwas länger und knochiger, aber soweit die eines Matoraners. Zudem hatten die Hände vier Finger und einen Daumen anstelle von Drei. Dies allein machte das Geschöpf, das zudem nicht biomechanisch zu sein schien, verstörend. Hinzu kam noch, das es eine sehr moderne Rüstung trug und ebenso moderne Waffensystem verwendete. Das Wesen schritt langsam auf den Matoraner zu und untersuchte ihn mit allen vier leuchtenden Augen. Zu seinem Schreck packte es den Matoraner am Hals und hob ihn hoch, das seine Beine in der Luft zappelten. „Fress mich nicht, bitte fress mich nicht,“ stammelte der Matoraner zitternd, „ich habe dir nichts getan!“ Von dem Wesen kam keine Antwort zurück, nur weitere prüfende Blicke. Jetzt schoss der Stachel vor, stoppte aber direkt vor dem Herzstein. „Fress mich nicht, bitte fress mich nicht,“ wiederholte der Matoraner jetzt voller Panik, „ich habe dir nichts getan!“ Sachte, fast schon vorsichtig, setzte das Wesen den Matoraner wieder ab. Dann viel der Blick auf die rechte Armschiene, wo das Geschöpf etwas eingab. Nach wenigen Minuten erklang aus der einer Sprechanlage der Armschiene mit der Stimme des Matoraners; Der noch immer geschockte Matoraner sah dem Geschöpf hinter her, was sich jetzt von ihm entfernte. Es interessierte sich nicht mehr für ihn. Schweigend saß er auf dem Boden, währen zwei weitere Geschöpfe aus dem Nichts erschienen. Begleitet von einer komischen Apparatur auf drei Beinen. Die Wesen sammelten die Krata aus den zerstörten Rahkshi ein und verstauten sie in dem Dreibeiner. So wie aus dem Nichts erschienen waren, verschwanden sie wieder darin. Jetzt brach der Matoraner zusammen.
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