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  • Zeitlinie (EUWR) 50er
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  • 4. Januar: Israel erklärt Jerusalem zur Hauptstadt von Israel. 6. Januar: Die britische Regierung erkennt die Volksrepublik China diplomatisch an. 11. Januar: Die marxistische Guerilla-Bewegung Hukbalahap unternimmt in der philippinischen Provinz Bataan eine Reihe von Angriffen. 21. Januar: Der Anwalt Alger Hiss wird in den USA wegen Meineids zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Fall spaltet die amerikanische Öffentlichkeit. 26. Januar: Mit Inkrafttreten der neuen Verfassung (verabschiedet 26. November 1949) wird Indien offiziell zur Republik. Erster Präsident wird Rajendra Prasad.
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  • 4. Januar: Israel erklärt Jerusalem zur Hauptstadt von Israel. 6. Januar: Die britische Regierung erkennt die Volksrepublik China diplomatisch an. 11. Januar: Die marxistische Guerilla-Bewegung Hukbalahap unternimmt in der philippinischen Provinz Bataan eine Reihe von Angriffen. 21. Januar: Der Anwalt Alger Hiss wird in den USA wegen Meineids zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Fall spaltet die amerikanische Öffentlichkeit. 26. Januar: Mit Inkrafttreten der neuen Verfassung (verabschiedet 26. November 1949) wird Indien offiziell zur Republik. Erster Präsident wird Rajendra Prasad. 31. Januar: Die letzten Truppen der Kuomintang auf dem chinesischen Festland ergeben sich den Kommunisten. 31. Januar: US-Präsident Harry S. Truman ordnet den Bau der Wasserstoffbombe an. 9. Februar: Senator Joseph McCarthy erklärt, dass das US-Außenministerium von 205 Kommunisten unterwandert sei. 12. Februar: in Torquay wird die Europäische Rundfunkunion gegründet. 14. Februar: Die Sowjetunion und die Volksrepublik China schließen ein Verteidigungsbündnis auf 30 Jahre ab. Stalin sagt die Zahlung von 330 Mio. Dollar und den Rückzug aus Port Arthur und Dairen zu. 15. Februar: Juho Kusti Paasikivi wird als Staatspräsident Finnlands wiedergewählt. 23. Februar: Die Labour Party gewinnt die Unterhauswahlen in Großbritannien; Clement Attlee wird als Premierminister bestätigt. 1. März: Chiang Kai-shek ruft auf Taiwan, dem Rückzugsgebiet der Kuomintang nach dem Bürgerkrieg, die Republik China aus. 1. März: In London wird Klaus Fuchs, vormals am Manhattan-Projekt beteiligt, wegen Geheimnisverrat an die Sowjetunion verurteilt. 5. März: In der USA wird ein zweimonatiger Streik der Bergarbeiter beendet. 15. März: Der 1948 ausgearbeitete Kopenhagener Wellenplan tritt in Kraft. Da Großdeutschland in diesem Plan nur wenige Frequenzen im Mittelwellenbereich zugeteilt werden, wird der zügige Aufbau der UKW-Sendernetze favorisiert. 6. April: Der Weltfriedensrat fordert in Stockholm die Ächtung der Atombombe. 27. April: Mit dem Group Areas Act beschließt die Regierung Südafrikas die Einrichtung nach Rassen getrennter Wohn- und Arbeitsgebiete im Rahmen der Apartheidspolitik. 27. April: Großbritannien erkennt den Staat Israel diplomatisch an. 24. Mai: Das haschemitische Königreich Jordanien wird ausgerufen. Transjordanien gliedert sich dabei das Westjordanland an. 24. Juni: In Frankreich tritt Georges Bidault als Regierungschef zurück; Amtsnachfolger wird zunächst Henri Queuille, der aber bereits am 12. Juli von René Pleven abgelöst wird. 25. Juni: Beginn des Koreakriegs: Nordkoreanische Truppen fallen in Südkorea ein. 27. Juni: Die USA, Großbritannien und andere Staaten vereinbaren am Rande einer Konferenz des Völkerbundes die Aufstellung von Interventionstruppen für Südkorea. 28. Juni: Nordkoreanische Truppen nehmen Seoul ein. Am 5. Juli gelingt ihnen in der Schlacht von Osan südlich von Seoul der Durchbruch zur Südküste Koreas. 5. Juli: Israel: Die Knesset verabschiedet als erstes israelisches Gesetz das Rückkehrgesetz, das allen Juden in der Welt das Recht gibt, nach Israel einzuwandern 11. Juli: Die USA gewähren Südkorea 1,2 Mrd. Dollar Militärhilfe. 17. Juli: Afghanistan. 1. Transit-Abkommen mit der UdSSR. 18. Juli: Südkorea räumt die Stadt Daegu vor den anrückenden Nordkoreanern. 1. August: König Leopold III. von Belgien tritt zu Gunsten seines Sohnes Baudouin zurück. 7. Juli: US-General Douglas MacArthur übernimmt den Oberbefehl über die alliierten Truppen im Koreakrieg. 15. September: Mit der Landung bei Incheon beginnt die Gegenoffensive der alliierten Truppen im Koreakrieg. 26. September: Die USA erklären die zwei Tage zuvor geschehene Bombardierung der Stadt Antung (Mandschurei) zum Irrtum und erklären sich zu Schadensersatz gegenüber der Volksrepublik China bereit. 28. September: Indonesien wird Mitglied des Völkerbundes. 30. September: Südkoreanische Truppen überschreiten den 38. Breitengrad; zugleich fordert General Douglas MacArthur, der Oberbefehlshaber der alliierten Truppen, Nordkorea zur Kapitulation auf. 3. Oktober: Getúlio Dornelles Vargas wird zum Staatspräsidenten von Brasilien gewählt. 4. Oktober: Frankreich verliert im Indochinakrieg die Festung Cao Bằng an die Aufständischen. 5. Oktober: Die indonesische Regierung unterdrückt Unruhen auf den Molukken. 7. Oktober: Die chinesische Volksbefreiungsarmee beginnt mit der Okkupation Tibets. Die tibetische Armee kann ihr bei der Stadt Chamdo keinen großen Widerstand entgegensetzen. 19. Oktober: Im Koreakrieg nehmen die alliierten Verbände die Stadt Pjöngjang ein. Am selben Tag beginnt mit der Überschreitung des Grenzflusses Yalu durch Freiwilligenverbände die Teilnahme der Volksrepublik China am Koreakrieg. Im Oktober marschiert China außerdem in Tibet ein und beendet dessen Autonomie. 21. Oktober: Die Truppen der Vietnamesischen Volksarmee unter Võ Nguyên Giáp erobern die Festung Lang Son von den französischen Kolonialtruppen. Frankreich gerät im Indochinakrieg zunehmend in die Defensive. 29. Oktober: Gustav VI. Adolf wird nach dem Tod seines Vaters, Gustav V., neuer König von Schweden. 1. November: Papst Pius XII. verkündet das Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Marias. 1. November: Ein puerto-ricanischer Nationalist versucht ein erfolgloses Attentat gegen US-Präsident Truman. 8. November: Über dem nordkoreanischen Luftraum kommt es zwischen einer amerikanischen Lockheed P-80 und einer nordkoreanischen MiG-15 zum ersten Luftkampf zwischen zwei Düsenjagdflugzeugen in der Geschichte. 26. November: Beginn der Schlacht um das Chosin-Reservoir: Den kommunistischen Verbänden gelingt es unter schweren Verlusten, die US-Truppen zurückzuwerfen; diese ziehen sich auf den Brückenkopf von Hŭngnam zurück, von wo sie bis Ende Dezember nach Südkorea evakuiert werden. 30. November: US-Präsident Harry S. Truman droht angesichts des gegnerischen Vormarschs im Koreakrieg mit dem Einsatz der Atombombe. 5. Dezember: Die Amerikaner müssen die Stadt Pjöngjang vor den heranrückenden Nordkoreanern und Chinesen räumen. 16. Dezember: Wegen des Koreakriegs ruft Präsident Truman für die USA den nationalen Notstand aus.
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