__INDEX__ Die mentale Ergonomie ist ein Teilgebiet der Ergonomie (von altgriech. ἔργον ergon, „Arbeit“, „Werk“ und νόμος nomos, „Regel“, „Gesetz“) aus der Arbeitswissenschaft, die sich mit der Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen befasst. Sie besitzt vielfältige Schnittstellen zu den Humanwissenschaften sowie zum Design. Während es bei der physischen Ergonomie hauptsächlich darum geht, Arbeitsräume und Produkte durch materielle Anpassungen handhabbarer, komfortabler und effizienter zu gestalten, greift die mentale Ergonomie hierfür auf Erkenntnisse aus der Psychologie und Kognitionswissenschaft zurück.
__INDEX__ Die mentale Ergonomie ist ein Teilgebiet der Ergonomie (von altgriech. ἔργον ergon, „Arbeit“, „Werk“ und νόμος nomos, „Regel“, „Gesetz“) aus der Arbeitswissenschaft, die sich mit der Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen befasst. Sie besitzt vielfältige Schnittstellen zu den Humanwissenschaften sowie zum Design. Während es bei der physischen Ergonomie hauptsächlich darum geht, Arbeitsräume und Produkte durch materielle Anpassungen handhabbarer, komfortabler und effizienter zu gestalten, greift die mentale Ergonomie hierfür auf Erkenntnisse aus der Psychologie und Kognitionswissenschaft zurück.