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  • ML3B Freij
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  • Im Jahre 149 TST präsentierte die Firma Ares Industries die überarbeitete Version der Freij der Öffentlichkeit und das Schiff wurde innerhalb weniger Wochen zum meistverkauften schweren Jäger des Tri-Systems. Nur zu gerne hätte Ares Industries diesen Erfolg mit einer Bestellung durch das Militär gewissermaßen die Krone aufgesetzt, doch die CIS hatte zu diesem Zeitpunkt kein wahres Interesse an der Maschine. Nur wenige Jahre zuvor hatte das militärische Oberkommando mit der Phoenix Space Corporation einen Vertrag über die Entwicklung eines überschweren Jägers abgeschlossen, ausschlaggebend war der vorangegangene Erfolg der leichten Duress (und natürlich der militärischen Variante) im Jahre 140 TST. Bei Ares gab man jedoch nicht so schnell auf. Vielmehr schickte man mehrere Techniker direkt
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  • Im Jahre 149 TST präsentierte die Firma Ares Industries die überarbeitete Version der Freij der Öffentlichkeit und das Schiff wurde innerhalb weniger Wochen zum meistverkauften schweren Jäger des Tri-Systems. Nur zu gerne hätte Ares Industries diesen Erfolg mit einer Bestellung durch das Militär gewissermaßen die Krone aufgesetzt, doch die CIS hatte zu diesem Zeitpunkt kein wahres Interesse an der Maschine. Nur wenige Jahre zuvor hatte das militärische Oberkommando mit der Phoenix Space Corporation einen Vertrag über die Entwicklung eines überschweren Jägers abgeschlossen, ausschlaggebend war der vorangegangene Erfolg der leichten Duress (und natürlich der militärischen Variante) im Jahre 140 TST. Bei Ares gab man jedoch nicht so schnell auf. Vielmehr schickte man mehrere Techniker direkt zur CIS und ließ diese Leute dort etwas Recherche betreiben. Nach etwa 5 Monaten stand das Ergebnis der Bemühungen fest: die CIS brauchte zwar keinen schweren Jäger, aber eine Art Langstreckenschiff zur Sektorenüberwachung. Ohne einen entsprechenden Auftrag in der Tasche zu haben und ohne die reelle Aussicht auf Erfolg, machte man sich ans Werk. Der Prototyp wurde 152 TST fertig gestellt und war im wahrsten Sinne des Wortes eine Überraschung. Hinter massiven Panzerplatten verbarg sich ein Schiff, das sich zumindest einige Komponenten mit der zivilen Freij teilte – tatsächlich ist aber die häufig zu findende Bezeichnung „Military Freij“ falsch, es handelt sich klar und deutlich um ein völlig neues Schiff. Das Cockpit bietet viel Platz, Pilot und Copilot sitzen nicht hinter- sondern nebeneinander (wenn auch nicht zu 100% auf einer „Linie“, sondern etwas versetzt). Die Maschine verfügt über ein äußerst umfangreiches Sensorenarsenal und nur ein Schiff dieses Typs kann mühelos einen halben Sektor überwachen. Bestückt mit schweren Waffen (inklusive eines Torpedos) kann dieser Jäger auch in schweren Gefechten eingesetzt werden. Auffällig ist die lange, seitlich am Rumpf montierte Funkantenne, mit der die Besatzung den Funkverkehr innerhalb eines Radius von etwa 5500 km verfolgen und auch stören kann. 153 TST erfolgte die erste Bestellung durch die CIS, 400 Einheiten wurden sofort geordert. Später wurde diese Menge um noch einmal 650 Schiffe aufgestockt. Derzeit werden jedes Jahr etwa 90 Maschinen ausgeliefert.
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