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| - Im Palast des Ordens herrschte Unruhe und Hektig. Das einfache Personal lief zwischen den Büros und Sprechsäälen hin und her. Takanuva und Axonn waren gerade erst eingetroffen als sie das ganze Chaos sahen. Sie suchten Brutaka auf, der vor drei Tagen mit der Gefangenen Roodaka nach Daxia zurück gekehrt war. Hier wollte Helryx ihr einen erneuten Prozes machen. Doch aus einem undevinierbaren Grund hatte die Herrin den Prozess spontan einfach abgebrochen und auf 6 Wochen vertagt. Für die drei Titanen war das alles kaum mehr nach vollziehbar. Sie waren sich in einem Punkt einig! Mit der Herrin des Ordens stimmte etwas nicht. Aber keiner von ihnen hatte eine Idee. So vergingen die Tage mit immer neuen Aufträgen, die sie ganz und gar ohne irgend einen tieferen Sinn waren. Das einzige was aus diesen Missionen hervorging, war das die Agenten des Ordens von einander getrennt waren. Axonn, Brutaka und Takanuva waren somit die einzigen Agenten des Ordens die sich aktuell auf Daxia befanden. Das beunruhigte die drei Titanen sehr, denn egal wie gut sie alleine und im Team Kämpfen konnten, in einem echten Ernstfall hätten sie wirklich Probleme. Die drei Titanen wurden erst recht komisch, als Helyx auch sie getrennt auf Missionen fehrnab von Daxia schickte. Unzufrieden über diesen Umstand verließen das Büro der Herrin des Ordens. Erst etwa 800 Meter vom Palast des Ordens entfernt, sprachen sie wieder mit einander. "Was meinst du Brutaka?" fragte Axonn, "sollen wir wirklich auf diese Missionen gehen?" "Ja!" antwortete Brutaka, "aber nur zum Schein!" "Was hältst du davon?" fuhr Axonn an Takanuva fort. "Ich sehe es genauso, "sprach dieser, "gehen wir nur zum Schein auf die Missionen!" Helryx lief in ihrem Büro auf und ab. Sie wusste nicht mehr was sie tun sollte. Einerseits wollte sie ihren Sohn schützen andererseits wuchs der Druck, den dieser auf sie ausübte. Die Herrin des Ordens wusste, was geschehen würde, wenn Rahgos seine Anonymität verlieren würde. Helryx wusste das sie ihren bösen Sohn, den sie aber als Mutter liebte, vor seinem Onkel schützen musste. Brutaka war ein zu mächtiger Kämpfer, so das Rahgos keine Chance gegen ihn hätte. Desweiteren würde Brutaka auch auf sie eine innere Wut entwickeln, wenn er erfahren würde, das seine einst große Liebe, die Beziehung nie über eine Freundschaftliche hatte kommen lassen, von seineem Bruder ein Kind hatte. Eines wusste Helryx nicht, Brutaka hatte mit ihr längst abgeschlossen und das mit Rahgos würde ihn völlig kalt lassen. Dennoch würde er Rahgos mehr oder weniger brutal töten wollen, denn dieser war ein Feind des Ordens, diese brauchten von Brutaka nicht mit Gnade rechnen.
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