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  • Silberrenner
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  • Der Silberrenner ist ein Laufvogel aus der Familie der Krähenartigen und ein Verwandter des Grossen Schwarzvogels, hat im Gegensatz zu diesem aber die Flugfähigkeit praktisch vollständig eingebüßt, wenn gelegentlich auch beobachtet wird, dass Silberrenner in vollem Lauf mit ausgebreiteten Flügeln ihre Schritt- und Sprungweite erheblich verlängern. Männchen erreichen eine Größe von etwa 11 bagundischen Ellen, Weibchens 12 bagundische Ellen. Die Schulterhöhe beträgt dabei zwischen 8 und 9 Ellen, die Spannweite der Flügel zwischen 3.5 und 4 Ellen.
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  • Der Silberrenner ist ein Laufvogel aus der Familie der Krähenartigen und ein Verwandter des Grossen Schwarzvogels, hat im Gegensatz zu diesem aber die Flugfähigkeit praktisch vollständig eingebüßt, wenn gelegentlich auch beobachtet wird, dass Silberrenner in vollem Lauf mit ausgebreiteten Flügeln ihre Schritt- und Sprungweite erheblich verlängern. Männchen erreichen eine Größe von etwa 11 bagundischen Ellen, Weibchens 12 bagundische Ellen. Die Schulterhöhe beträgt dabei zwischen 8 und 9 Ellen, die Spannweite der Flügel zwischen 3.5 und 4 Ellen. Auffallend und namengebend ist das blauschwarz, silberblau, blaugrün, silbergrün und silbergrau schillernde Federkleid dieses Laufvogels. Der Silberrenner lebt in Gruppen bis zu fünfzehn Exemplaren im offenen Grasland, überwiegend im Verbund mit anderen Herdentieren wie Rundhorn-Antilopen und Grauen Bisons. Er ernährt sich von Kleintieren (Insekten, Mäuse, kleine Schlangen und Echsen), Früchten, Samen und den Blättern des Sirabusches, verschmäht aber auch Aas nicht. Das Habitat umfaßt das Zweistromland Bagundas bis zur Küste, in Lapathien die Grasländer Antraziens sowie die Ebenen Phialeias. Die Paarungszeit reicht von Siwan bis Tammus, im Elul legt das Weibchen dann zwei bis vier, etwa eine Handspanne durchmessende Eier in ein in den Boden gescharrtes Nest und brütet sie, bewacht vom Männchen, innerhalb von sechs bis zehn Tagen aus. Bereits drei Tage nach dem Schlüpfen ziehen die Jungen mit den Alten weiter. Nach etwa einem Jahr schließen sich die Jungtiere verschiedener Herden zu eigenen Jugendbanden zusammen, nach zwei Jahren erreichen sie die Geschlechtsreife. Vor einiger Zeit wurde mit der Zähmung und Zucht der Silberrenner begonnen. Das Fleisch ist nicht jedermanns Geschmack; einigen gilt es jedoch als Delikatesse. Das gewinnträchtigste Produkt aber sind die Federn; Flügel- und Schwanzfedern können jährlich "geerntet" werden, während die Körperfedern nur von Schlachttieren gewonnen werden. Die Haut geschlachteter Tiere wird zum als sehr wertvoll geltenden Silberleder verarbeitet.
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