thumb|280px|Berlinale 1997. Ehemaliges Hauptspiel- haus Zoo-Palast, Berlin Die Internationalen Filmfestspiele Berlin (IFB, Berlinale) sind ein jährlich in Berlin durchgeführtes Filmfestival der A-Kategorie; sie gelten – neben den Festivals in Cannes und Venedig – als eines der drei wichtigsten Filmfestivals sowie das größte Publikumsfestival weltweit. Seit 2002 sind die Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH [1]; die öffentlichen Zuwendungen stammen also aus dem Bundes- und nicht mehr aus dem Landeshaushalt.
thumb|280px|Berlinale 1997. Ehemaliges Hauptspiel- haus Zoo-Palast, Berlin Die Internationalen Filmfestspiele Berlin (IFB, Berlinale) sind ein jährlich in Berlin durchgeführtes Filmfestival der A-Kategorie; sie gelten – neben den Festivals in Cannes und Venedig – als eines der drei wichtigsten Filmfestivals sowie das größte Publikumsfestival weltweit. Die Berlinale gehört zu den größten und angesehensten Ereignissen der Medienbranche und wird jährlich von rund 20.000 Fachbesuchern, darunter 4.500 Journalisten aus rund 76 Ländern, besucht. Zu den 54. Internationalen Filmfestspielen Berlin (5. bis 15. Februar 2004) gab es insgesamt 3.117 Anmeldungen von Filmen. Seit 2002 sind die Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH [1]; die öffentlichen Zuwendungen stammen also aus dem Bundes- und nicht mehr aus dem Landeshaushalt.