About: Was vor dem Finale geschah...   Sponge Permalink

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Da unsere stolzen Rösser ein solch unrühmliches Ende fanden, blieb uns keine andere Wahl, als die Winde nochmals zu rufen und um ihre Hilfe zu bitten. Tatsächlich wurde uns die Gunst gewährt, mit einem Vers unglaublich schnelle Windrösser rufen zu können. Solcherart beritten galt es für uns schneller am Kuro San zu sein, als die gewaltige Armee des Kronrates, welche wie wir später erfahren sollten nun nicht mehr unter dem Kommando des ehrwürdigen Leoparden stand, sondern dem Oberbefehl des RoQuann Dschünn folgte.

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  • Was vor dem Finale geschah...
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  • Da unsere stolzen Rösser ein solch unrühmliches Ende fanden, blieb uns keine andere Wahl, als die Winde nochmals zu rufen und um ihre Hilfe zu bitten. Tatsächlich wurde uns die Gunst gewährt, mit einem Vers unglaublich schnelle Windrösser rufen zu können. Solcherart beritten galt es für uns schneller am Kuro San zu sein, als die gewaltige Armee des Kronrates, welche wie wir später erfahren sollten nun nicht mehr unter dem Kommando des ehrwürdigen Leoparden stand, sondern dem Oberbefehl des RoQuann Dschünn folgte.
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  • Da unsere stolzen Rösser ein solch unrühmliches Ende fanden, blieb uns keine andere Wahl, als die Winde nochmals zu rufen und um ihre Hilfe zu bitten. Tatsächlich wurde uns die Gunst gewährt, mit einem Vers unglaublich schnelle Windrösser rufen zu können. Solcherart beritten galt es für uns schneller am Kuro San zu sein, als die gewaltige Armee des Kronrates, welche wie wir später erfahren sollten nun nicht mehr unter dem Kommando des ehrwürdigen Leoparden stand, sondern dem Oberbefehl des RoQuann Dschünn folgte. Am rauchenden schneelosen schwarzen Berg angelangt erkundeten wir die Umgebung auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz und auch um die Position unserer Feinde auszumachen. Am Fuße des Kuro San waren zwei Lager mit Ritualplätzen errichtet worden, welche durch zahlreiche Ansammlungen von Bewahrrern der Mitte gehalten wurden. Am Geburtshaus der drei Brüder, das sich unweit des Kraters an der Bergspitze befand, waren bereits mächtige Schutzzauber gewirkt worden, sodass wir eine genaue Untersuchung nicht wagten um unsere Präsenz nicht preiszugeben. Da sich Ratlosigkeit in unserer Gemeinschaft breitmachte, beschlossen wir unsere Besprechung nach einigen Stunden erholsamen Schlafes fortzusetzen. Diese Erholung war uns jedoch nicht vergönnt, da schon nach kurzer Zeit unser Lager durch einen Homunculus des Feindes entdeckt wurde. Lediglich dank unserer luftigen Rösser war es uns möglich einem schweren Gefecht auszuweichen, auch wenn Richard und Caelin den Kampf bevorzugt hätten. Nach der Errichtung eines neuen Lagers, weiter entfernt vom brennenden Berg, war es uns nun doch noch möglich einige wenige Stunden der Ruhe zu finden und am Morgen unser weiteres Vorgehen abzusprechen. Caelin wurde während seiner Wache eines seltenen Himmelsphänomens, nämlich dreier Schweifsterne, gewahr. Da es viele Dinge gab die unserer Nachforschungen bedurften, beschlossen wir schweren Herzens uns aufzuteilen. 1. Mankei, Rani, Richard, Iltoron, Allister, Amal und Harold brachen zum Dorf von Mankeis Ehemann auf. Die Annäherung an das Yamen Bergdorf trug dazu bei, dass Mankei uns ein wenig ihrer Geschichte offenbarte. Als Waise wurde sie in die Obhut einer Schule übergeben und dort sowohl in den Künsten des höfischen Benehmens, aber auch in der Kunst des Tötens ausgebildet. Teil ihres Auftrages war es mit dem Häuptling des besagten Yamendorfes verheiratet zu werden und ihren Gemahl auf Befehl des Kurei Anat, vom Leben zum Tode zu befördern. Da es der Kantai, ob ihres reinen Herzens, jedoch nicht möglich war dieser grausamen Anweisung nachzukommen, stahl sie sich in der Dunkelheit davon, ohne ihren Gemahl über ihre Motive zu informieren. Mankei und den ihren wurde ein sehr kühler, abweisender Empfang bereitet. Ein von beiden Seiten unvorteilhafter Wortwechsel gipfelte schließlich in einem Wettreiten. Durch den Sieg bei diesem Ritt vermochte Rani es, ihr Leben und das ihrer Gefährten zu retten. Von da an war die Stimmung etwas gelöster, wenn sich die Helden und die Dörfler auch noch immer nicht über den Weg trauten. 2. Caelin und ich folgten der Spur der drei Schweifsterne und begegnetn dem Lehrling des Leoparden. Der junge Adept war der Warnung seines Herren gefolgt und hatte das Kloster AnKanWat verlassen, um einen Rückzugsort seines Meisters aufzusuchen, was ihm mit der Hilfe einer speziellen Laterne, sowie Caelin und mir auch gelang. Gemeinsam fanden wir einen Weg durch die magische Illusion, welche die geheime Höhle des Großinspektors verbarg. Schaurig war der Altar anzusehen, auf dem eine reglose Gestalt im Lotussitz zu erkennen war. Allerlei magischer Krimskrams füllte die sonst kahlen Wände der verborgenen Kammer. Wie wir nun zu wissen glauben, handelte es sich bei der sitzenden Person um einen Golem oder ähnliches, in welchem der Geist des Leoparden wohnte. Dieser offenbarte uns, dass er durch RoQuann Dschünn den Tod in einem magischen Duell gefunden hatte und dass wir(die schändlich barbarischen Ausländer) wohl die einzigen wahren Verbündeten des Kaisers in Dschünn seien. Während sein Wachskörper verging erteilte er uns noch einige gut gemeinte Ratschläge und bewahrte uns vor zwei Dämon, die über den Inspektor wachten. Mit diesen üblen Neuigkeiten machten Caelin und ich uns auf, unsere Freunde zu treffen. Ob der Vorarbeit unserer Gefährten wurden der Waeländer und meine Wenigkeit mit angemessener Unfreundlichkeit empfangen und bekamen ein nachtlager angeboten.
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