Die letzte Mahlzeit eines Hingerichteten wird Henkersmahlzeit genannt. Sie wird vom Scharfrichter persönlich nach den Wünschen des Verurteilten zubereitet, wobei der Scharfrichter angehalten ist, jeden Wunsch zu berücksichtigen. Häufig stellt die Henkersmahlzeit den kulinarischen Höhepunkt im Leben des Todeskandidaten dar. Aufgrund der meist aufwändigen Zubereitung und den sehr teuren bis unbezahlbaren Zutaten sind nur noch wenige Länder imstande, Henkersmahlzeiten zubereiten zu lassen, dies erklärt auch, wieso die Todesstrafe in den meisten Ländern abgeschafft wurde. Einige Länder wie z.B. Amerika oder China haben die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der Henkersmahlzeit noch nicht ganz begriffen und verurteilen munter weiter Menschen zum Tode.
Die letzte Mahlzeit eines Hingerichteten wird Henkersmahlzeit genannt. Sie wird vom Scharfrichter persönlich nach den Wünschen des Verurteilten zubereitet, wobei der Scharfrichter angehalten ist, jeden Wunsch zu berücksichtigen. Häufig stellt die Henkersmahlzeit den kulinarischen Höhepunkt im Leben des Todeskandidaten dar. Aufgrund der meist aufwändigen Zubereitung und den sehr teuren bis unbezahlbaren Zutaten sind nur noch wenige Länder imstande, Henkersmahlzeiten zubereiten zu lassen, dies erklärt auch, wieso die Todesstrafe in den meisten Ländern abgeschafft wurde. Einige Länder wie z.B. Amerika oder China haben die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der Henkersmahlzeit noch nicht ganz begriffen und verurteilen munter weiter Menschen zum Tode.