About: Yamainu   Sponge Permalink

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Yamainu was a ronin assassin.

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  • Yamainu was a ronin assassin.
  • thumb|230pxthumb|230pxYamainu (dt. Berghunde, wilde Hunde; yama=Berg, inu=Hund/e) ist die Bezeichnung einer geheimen Militäreinheit, die für die Unterstützung der Irie-Institution zuständig ist. Einige männliche Mitglieder erscheinen in der ersten Staffel Higurashi no Naku Koro ni als geheimnisvolle Unbekannte, da sie scheinbar aus dem Nichts auftauchen und jemanden "grundlos" (der Grund war zu dieser Zeit noch nicht bekannt) verfolgten oder angriffen. Beispielsweise verfolgten sie Keiichi in Onikakushi-hen und schlugen ihn bewusstlos. Auch waren sie an der Entführung von Toshiki Inukai in Himatsubushi-hen beteiligt und verfolgten Rena in Tsumihoroboshi-hen. Die Mitglieder der Yamainu tragen eine graue Arbeitskleidung und benutzen weiße Lieferwagen. Sie tarnen sich, wie man in Tsumihorobos
  • They appear in Onikakushi-hen, when a paranoid Keiichi runs away from Ryūgū Rena, and knocked him out when they came in contact with him, so that Rena could bring Keiichi back to his house without being attacked while he was in an active LV5 state. Irie Kyōsuke ordered the Yamainu to keep a close watch on Keiichi when Ryūgū Rena and Sonozaki Mion told Irie about Keiichi's sudden suspicious and erratic behavior. However, the Yamainu's existence only drove Keiichi to be completely sure that everyone in Hinamizawa, regardless if he knows them or not, is out to kill him, due to the fact that there was a "needle" in one of the ohagi that Mion and Rena made for him, and that on that same morning, the Yamainu attempted to run Keiichi over with their van at a high speed. They attempt to secure Kei
  • The men of the Yamainu look very similar to one another. They all wear the same uniform, gray cap and black shoes. Additionally, most, if not all of them, are always armed. Their way of travel is by a gray-white van or truck. The windows of their trucks are usually shadowed, so the victim can't identify them. A female Yamainu appeared as a nurse in Yakusamashi-hen. In manga, they tend to dress in casual clothes so they don't appear too suspicious to the public.
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  • Yamainu was a ronin assassin.
  • The men of the Yamainu look very similar to one another. They all wear the same uniform, gray cap and black shoes. Additionally, most, if not all of them, are always armed. Their way of travel is by a gray-white van or truck. The windows of their trucks are usually shadowed, so the victim can't identify them. A female Yamainu appeared as a nurse in Yakusamashi-hen. In manga, they tend to dress in casual clothes so they don't appear too suspicious to the public. Besides appearing in the main series, they also appear in Hajisarashi-hen. They were asked by Takano to remove Keiichi's trunks, but Oishi called the police force. The Yamainu realized that they had no weapons since they were in a swimming pool, so they had no choice but to retreat. They are often seen using a white van for transportation. Okonogi also mentions the Yamainu in Ayakashisenshi-hen, referring to them as the Wild Dog Unit.
  • They appear in Onikakushi-hen, when a paranoid Keiichi runs away from Ryūgū Rena, and knocked him out when they came in contact with him, so that Rena could bring Keiichi back to his house without being attacked while he was in an active LV5 state. Irie Kyōsuke ordered the Yamainu to keep a close watch on Keiichi when Ryūgū Rena and Sonozaki Mion told Irie about Keiichi's sudden suspicious and erratic behavior. However, the Yamainu's existence only drove Keiichi to be completely sure that everyone in Hinamizawa, regardless if he knows them or not, is out to kill him, due to the fact that there was a "needle" in one of the ohagi that Mion and Rena made for him, and that on that same morning, the Yamainu attempted to run Keiichi over with their van at a high speed. They attempt to secure Keiichi after he murders Mion and Rena in his home, however Keiichi ends up dying before that. The Great Hinamizawa Disaster (GHD) occurs with the Yamainu's assistance.
  • thumb|230pxthumb|230pxYamainu (dt. Berghunde, wilde Hunde; yama=Berg, inu=Hund/e) ist die Bezeichnung einer geheimen Militäreinheit, die für die Unterstützung der Irie-Institution zuständig ist. Einige männliche Mitglieder erscheinen in der ersten Staffel Higurashi no Naku Koro ni als geheimnisvolle Unbekannte, da sie scheinbar aus dem Nichts auftauchen und jemanden "grundlos" (der Grund war zu dieser Zeit noch nicht bekannt) verfolgten oder angriffen. Beispielsweise verfolgten sie Keiichi in Onikakushi-hen und schlugen ihn bewusstlos. Auch waren sie an der Entführung von Toshiki Inukai in Himatsubushi-hen beteiligt und verfolgten Rena in Tsumihoroboshi-hen. Die Mitglieder der Yamainu tragen eine graue Arbeitskleidung und benutzen weiße Lieferwagen. Sie tarnen sich, wie man in Tsumihoroboshi-hen erfährt, als eine Gartenbaufirma. Der Name Yamainu wird erst in Higurashi no Naku Koro ni Kai bekannt gegeben. Die wahre Funktion dieser Personen bleibt bis dahin verborgen. Auch der Leiter Tetsuro Okonogi erscheint bereits in Himatsubushi-hen und Tsumihoroboshi-hen, ohne dass sein Name verraten wird. Gegenüber Rumiko Chie gibt er sich als Gärtner der Firma "Okonogi Gartenbau" aus. Rena ahnt jedoch aufgrund ihres enormen Misstrauens in diesem Szenario, dass mit dieser "Firma" etwas nicht stimmt, und ruft die von Okonogi angegebene Telefonnummer an, worauf eine "Kein Anschluss unter dieser Nummer"-Ansage zu hören ist. Die Yamainu-Militäreinheit ist in vier Abteilungen mit Vogelbezeichnungen gegliedert: Ootori (großer Vogel; Ootori 1 ist Okonogi), Uguisu (Japanbuschsänger, ein Sperlingsvogel), Hibari (Feldlerche) und Shirasagi (Weißer Fischreiher). In der Ermittlungsabteilung der Organisation "Tokyo" arbeitet ein Spion unter dem Decknamen Karasu (Rabe). Die Mehrzahl der Mitglieder der Organisation besteht aus jungen Männern, die in verschiedenen Aufgabenbereichen sehr geschickt und zum größten Teil fehlerfrei arbeiten. Die Yamainu-Einheit hat unter anderem Spezialisten für Kommunikationstechnik, Observation, Spionageabwehr und andere Aufgabenbereiche, die im Wesentlichen der Geheimhaltung von Operationen dienen. Diese Organisation ist ohne Weiteres dazu bereit, im Interesse ihrer Aufgabe, Morde und andere Verbrechen wie Entführungen zu begehen. Da es sich um eine Geheimorganisation handelt, darf sie nicht von einer anderen Organisation mit einer höheren Machtposition ertappt werden. Der Nachteil der Yamainu ist, dass die Einheit eine Vielzahl von Spezialisten für verschiedenste Aufgaben umfasst. Bei einem Kampfeinsatz ist daher nur ein Teil der Mitglieder wirklich für so etwas qualifiziert. Okonogi ist damit sehr unzufrieden, da er sich selbst am liebsten im Kampf bewähren will, anstatt Leute zu beschatten und sich als Gärtner auszugeben. Der Zweck ihrer Anwesenheit in Hinamizawa ist vor allem die Geheimhaltung der Aktivitäten des Irie-Forschungszentrums, das nach außen hin als Klinik getarnt ist. Die Bewohner von Hinamizawa dürfen nicht wissen, dass beispielsweise daran gearbeitet wird, mithilfe des Erregers des Hinamizawa-Syndroms einen militärischen Kampfstoff zu entwickeln. Um effektiver arbeiten zu können, hat die Yamainu auch Spione bei der örtlichen Polizei untergebracht. Miyo Takano bestach die Yamainu mit einer Milliarde Yen, die sie von ihrem politischen Beschützer, Herrn Koizumi, erhalten hatte. Dies geschah ohne Wissen der "Tokyo"-Organisation, die das Irie-Forschungszentrum initiiert hatte. Miyo meinte, dass die Männer ihr so gefügig waren, dass sie sogar ihre Schuhe küssen würden. Die Yamainu-Soldaten dienten ihr in den meisten Szenarien dabei, Rika Furude einzufangen und das Dorf Hinamizawa mit all den Einwohnern auszulöschen. Okonogi gehorchte Miyo zwar, die als Major Takano seine militärische Vorgesetzte war, redete aber von ihr etwas verächtlich als der "Prinzessin" und fühlte sich von ihr gegängelt. Diese Spannung eskalierte in Matsuribayashi-hen, als er sie schließlich seine volle Verachtung spüren ließ, da ihre Pläne gescheitert waren und ihre Unterstützer in der "Tokyo"-Organisation ihr das Vertrauen entzogen hatten.
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