About: dbkwik:resource/WQyzI0f_ob1s0SL3Xk41rA==   Sponge Permalink

An Entity of Type : owl:Thing, within Data Space : 134.155.108.49:8890 associated with source dataset(s)

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  • Ghorgor
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  • thumb|right|300px|Ghorgor Ghorgor sind ewig hungrige Bestien des Waldes. Diese riesenhaften Kreaturen, die es in Punkto Körpermasse und Schulterhöhe mit einem kleineren Chaosriesen aufnehmen können, besitzen unzählige Mäuler an ihrem Körper und zwei Armpaare, von denen eins in zwei klingenartige Auswüchse endet. Und - als ob das nicht ohnehin schon einen hinreichend schrecklichen Anblick bieten würde - ist ein Ghorgor für gewöhnlich mit unzähligen, grausigen Trophäen in Form von Schädeln, Knochen und kompletten Skeletten seiner Opfer behangen.
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  • Der Ghorgor im Wald
  • denn er wird niemals satt
  • ist ein schrecklicher Alb
  • und frisst auch kein Blatt!
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  • Kinderreim aus dem Drakwald
abstract
  • thumb|right|300px|Ghorgor Ghorgor sind ewig hungrige Bestien des Waldes. Diese riesenhaften Kreaturen, die es in Punkto Körpermasse und Schulterhöhe mit einem kleineren Chaosriesen aufnehmen können, besitzen unzählige Mäuler an ihrem Körper und zwei Armpaare, von denen eins in zwei klingenartige Auswüchse endet. Und - als ob das nicht ohnehin schon einen hinreichend schrecklichen Anblick bieten würde - ist ein Ghorgor für gewöhnlich mit unzähligen, grausigen Trophäen in Form von Schädeln, Knochen und kompletten Skeletten seiner Opfer behangen. Ghorgor werden von einem ewigen und unstillbaren Hunger getrieben, der sie ständig dazu anhält Gegner zu jagen, sie zu kleinen Fetzen zu zerreißen und diese zu verschlingen. Soviel ein Ghorgor aber auch frisst, er wird niemals satt werden, sondern immer nur größer und kräftiger. Dies illustriert auch ein im Drakwald - respektive unter den Kindern der dort lebenden Menschen, Holzfäller und Waldbauern - verbreiteter Kinderreim: Die Tiermenschen halten sie für die Verkörperung der Blutgier. Sie glauben, dass die Kraft der Opfer durch das Fressen ihres Fleisches in sie übergehen würde. Die Tiermenschenschamanen vermuten aber auch, die Ghorgor wären früher mal Minotauren gewesen, die der Maßlosigkeit verfielen und ihre Artgenossen verschlangen. Wegen seines Erscheinungsbilds (siehe oben), das an eine primitivere Version eines Hüters der Geheimnisse erinnert, glauben manche Stämme der Norse und der Chaosbarbaren des Nordens, es bestehe ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Ghorgor und dem Chaosgott Slaanesh, den sie in der Regel als "den Lasterhaften" oder unter einem seiner vielen anderen Beinamen kennen. - Tatsächlich haben Stammesschamanen der Chaosbarbaren schon Ghorgors irgendwie auf ihre Seite gebracht, und auf verfeindete Stämme gehetzt, wobei dies in der Regel ein wahnwitziges Vabanquespiel darstellt: Selbst, wenn sie über eine Schriftrolle des Bindens verfügen, und ihnen ein Sturm der Magie die Kraft gibt, diese einzusetzen, können sie kaum hoffen, die Bestie zu kontrollieren können, und diese wird ebenso über ihre Verbündeten herfallen, wenn sie erst deren Feinde abgeschlachtet und gefressen hat.
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