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| - Vers 1: O du, mein Trost und süßes Hoffen, Laß mich nicht länger meiner Pein; Mein Herz und Seele steht dir offen, O Jesu, ziehe bei mir ein. Du Himmelslust, du Erdenwonne, Du Gott und Mensch, du Morgenglanz, Ach komm, du teure Gnadensonne, Durchleuchte meine Seele ganz! Vers 2: O daß du doch mein Herz dir machtest, Zu deinem Kripplein, Kindlein hehr, Und darin schlummertest und wachtest, Als wenn es deine Wiege wär. Dann wär in Wahrheit mir gegeben Ein selig Ende meiner Pein. Ach Herr, daß du in mir kannst leben, Woll erst in mir geboren sein! Vers 3:
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| - Vers 1: O du, mein Trost und süßes Hoffen, Laß mich nicht länger meiner Pein; Mein Herz und Seele steht dir offen, O Jesu, ziehe bei mir ein. Du Himmelslust, du Erdenwonne, Du Gott und Mensch, du Morgenglanz, Ach komm, du teure Gnadensonne, Durchleuchte meine Seele ganz! Vers 2: O daß du doch mein Herz dir machtest, Zu deinem Kripplein, Kindlein hehr, Und darin schlummertest und wachtest, Als wenn es deine Wiege wär. Dann wär in Wahrheit mir gegeben Ein selig Ende meiner Pein. Ach Herr, daß du in mir kannst leben, Woll erst in mir geboren sein! Vers 3: O Heiland, stille mein Verlangen, Mit deines Kommens Seligkeit. Voll Demut will ich dich empfangen, Mein Herz und Seele steht bereit, Mein Denken, Herr, und all mein Sinnen Ganz deinem teuren Dienst zu weihn, O laß mich deinen Trost gewinnen, O Jesu, ziehe bei mir ein!
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