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| - Linlys Zwiegespräch mit sich Rambalar- Die Richtschale dieses Mannes geht große Not Zu entscheiden sich, was gut was böse Zu entscheiden dies, nicht leicht zu lösen. Er ist ungezähmt und wütend, gleich des Meeres Sog kommt heran auf glühend Ross mit Hufschlag Wog begleitet tobend brodelnd den Wandersleute Tross. Nicht Barmherzigkeit sein Streben, nicht tugendhaft sein Herz Begehr Wed’ in Luft noch auf Boden, noch in Hades tiefem dunklen Meer. Ein grimmig Held, so will ich meinen Gezeichnet von des Dämon Glut Die seines Augen nähren und sprechen schaurig Fluch. Die Wagesschale neiget sich zum Bösen hin, ich höre dich, wie du dies denkest Doch nicht zu hastig sei dein Meinen Du ruhst auf weichem wohnlich Kissen und nicht mehr Hör’ den Fortgang dieser Mär! Nicht Falschheit und nicht d
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| - Linlys Zwiegespräch mit sich Rambalar- Die Richtschale dieses Mannes geht große Not Zu entscheiden sich, was gut was böse Zu entscheiden dies, nicht leicht zu lösen. Er ist ungezähmt und wütend, gleich des Meeres Sog kommt heran auf glühend Ross mit Hufschlag Wog begleitet tobend brodelnd den Wandersleute Tross. Nicht Barmherzigkeit sein Streben, nicht tugendhaft sein Herz Begehr Wed’ in Luft noch auf Boden, noch in Hades tiefem dunklen Meer. Ein grimmig Held, so will ich meinen Gezeichnet von des Dämon Glut Die seines Augen nähren und sprechen schaurig Fluch. Die Wagesschale neiget sich zum Bösen hin, ich höre dich, wie du dies denkest Doch nicht zu hastig sei dein Meinen Du ruhst auf weichem wohnlich Kissen und nicht mehr Hör’ den Fortgang dieser Mär! Nicht Falschheit und nicht dreckig List begleiten dieses Mannes Streben, in Klarheit ist er im Leben mit Azeroth gegangen ein gar seltsam Bund, Eine Klarheit scharf wie Klinge Die ich erlebt und hie besinge des Schwertes Zung heiß und blutig - doch als Gefährt ungleich so mutig ohn Mittelweg mit kühl Gemüt - ist er wahrlich abgebrüht. Doch zu guter Letzt Die Frage bleibt, was wahrlich sein Begehr wohl ist, nach was er sich so arg verzehr. In diesem Land, in diesem Kopf Ergründ es nicht, du armer Tropf Lass das Geheimnis am dunklen Hexer ruh’n, in Schatten bringt er Hoffnungsschimmer Und denk’ dir, ohn ihn wär das Dasein um so schlimmer. Schnaub mich nicht an für meine Worte Denn so glaub mir, gibt es Orte, die mit des Hexers Kraft die Macht verlieren. Und das Böse kehrt sich um- wahrlich Beharrlich! Niemals tauschen würd ich ihn Gegen tausend Paladin. Dem Grimmen, dem Dunklen, ich getrost vertrauen kann, Schwert und auch den Rücken Wisse, dass er niemals würd sich feige drücken, wenn die letzte Stunde droht und schlägt. Das ist Freundschaft - die da prägt! Für Rambalar erdacht und auf Pergament gebracht, von Linly.
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