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Der vermeintliche Magier war einst der Sohn des Vogtes der den Turm unweit des Klosters des heiligen Blutes bewohnte. Seine Familie war verarmt und seine Mutter schwer krank. Er war Zeit seines Lebens sehr wissbegierig und strebte ein Studium im Kloster an. Bei seinen Studien in der Bibliothek stieß er auf das Traktat eines Alchemisten über die das schwarze Blut. Er sah in den Verwendungsmöglichkeiten die der Autor beschrieb einen Weg seine Familie aus ihrer Armut zu holen und vor allem seine Mutter zu heilen.Er begann intensiv zu forschen und es gelang ihm auch an das Blut zu gelangen, dass zu seltenen Anlässen aus der Figur des verhüllten Gottes rann und von den Mönchen in heiligen Gefäßen aufgefangen wurde (um unter anderem auf verschlungenen Wegen an den geheimen Orden der Assassinen v

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  • Der vermeintliche Magier war einst der Sohn des Vogtes der den Turm unweit des Klosters des heiligen Blutes bewohnte. Seine Familie war verarmt und seine Mutter schwer krank. Er war Zeit seines Lebens sehr wissbegierig und strebte ein Studium im Kloster an. Bei seinen Studien in der Bibliothek stieß er auf das Traktat eines Alchemisten über die das schwarze Blut. Er sah in den Verwendungsmöglichkeiten die der Autor beschrieb einen Weg seine Familie aus ihrer Armut zu holen und vor allem seine Mutter zu heilen.Er begann intensiv zu forschen und es gelang ihm auch an das Blut zu gelangen, dass zu seltenen Anlässen aus der Figur des verhüllten Gottes rann und von den Mönchen in heiligen Gefäßen aufgefangen wurde (um unter anderem auf verschlungenen Wegen an den geheimen Orden der Assassinen v
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  • Der vermeintliche Magier war einst der Sohn des Vogtes der den Turm unweit des Klosters des heiligen Blutes bewohnte. Seine Familie war verarmt und seine Mutter schwer krank. Er war Zeit seines Lebens sehr wissbegierig und strebte ein Studium im Kloster an. Bei seinen Studien in der Bibliothek stieß er auf das Traktat eines Alchemisten über die das schwarze Blut. Er sah in den Verwendungsmöglichkeiten die der Autor beschrieb einen Weg seine Familie aus ihrer Armut zu holen und vor allem seine Mutter zu heilen.Er begann intensiv zu forschen und es gelang ihm auch an das Blut zu gelangen, dass zu seltenen Anlässen aus der Figur des verhüllten Gottes rann und von den Mönchen in heiligen Gefäßen aufgefangen wurde (um unter anderem auf verschlungenen Wegen an den geheimen Orden der Assassinen verkauft zu werden um dort in deren Ritualen verwendung zu finden). Er las von dem Opferritual dass man am Brunnenschacht vollziehen musste und tat es. Er opferte einen anderen Novizen, mit dem er zerstritten war und der ihn hasste und verachtete. Als Belohnung quoll das Schwarze But aus der Statue. Heimlich fing er es auf und entwendete es. Dies war das erste Blutwunder der neueren Zeit und setzte die langsame Veränderung der Mönche hin zum Kult der Göttin ein. Mit dem schwarzen Blut machte er sich zu seiner Mutter auf um ihr davon zu trinken zu geben, doch gerade in dieser Nacht war seine Mutter verstorben. Traurig und panisch über den Mord den er begangen hatte, und den Tod seiner Mutter, ließ er das Gefäß fallen und das schwarze Blut ergoss sich über den Leichnam seiner Mutter. Sofort suchte sich die dunkle Kraft ihren Weg und erfüllte die Mutter mit neuer Kraft udn Leben. Doch die Freude währte nur kurz, denn seine Mutter, oder besser, der Parasit, der jetzt eine Heimstatt in ihrem Körper gefunden hatte, war hungrig... Im folgenden Desaster tötete und verwandelte seine Mutter die ganze Familie, und verwundete ihren Sohn Pipp schwer. Der dunkle Wanderer zu dem seine Mutter geworden war hatte ihn infiziert und Pipp begann sich zu verwandeln. Pipp floh voller Panik und schloss sich in der Folgezeit der Inqusition an um mehr über den Fluch zu lernen der nun in ihm wuchs und ein Mittel zu finden ihn wieder los zu werden. Einige Zeit machten grausige Geschichten über die Familie die Runde und die Gegend wurde gemieden. Irgendwann zog er mit einer Gruppe Legionären zum Turm um dem Treiben der Monster die er geschaffen hatte Einhalt zu gebieten. Dabei vernichtete er nicht nur seine Familie sondern auch die Inquisitoren da er jetzt von der schwarzen Kraft schon sehr stark beeinflusst war. Mittlerweile hatte er in den Archiven der Kirche Hinweise gefunden wie er den schwarzen Fluch wieder los werden konnte indem er den Blutparasit in ein neues Gefäß zwingen mü sste. In den Nordbergen stieß auf die Töchter des Eisriesen und fasste den Entschluss sie für seine Reinigung zu gebrauchen. Er raubte also das Mädchen das später als Marianne von einem Köhler aufgenommen werden sollte.Bei dem Ritual mithilfe dessen er die schwarze Kraft aus seinem Körper in den von Marianne transportieren wollte, entwickelte Marianne mit ihre Feuerkräfte und brachte Pipp daraufhin an den Rand der Vernichtung. Erneut geflohen und jetzt noch mehr der schwarzen Kraft verfallen, versuchte Pipp etliche Jahre später erneut das RItual zu vollziehen. Dies wurde jedoch von den Helden verhindert die Pipp in die Flucht schlugen und ihm einen weiteren Teil seiner Menschlichkeit nahmen. Zuletzt wurde der schwarze Wanderer in den Kavernen von Wygard aufgespührt. Hier wurde er vernichtend geschlagen und ist nun ohne jegliche Menschliche Regung ein geschlagener Schwarzer Wanderer, der jetzt auf unbekannten Pfaden nach neuer Stärke strebt.
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