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| - Die IOB, Interessengemeinschaft der in der Zone enteigneten Betriebe wurde 1948 unter dem Namen IOB, Interessengemeinschaft der in der Ostzone enteigneten Betriebe als überparteilicher Verein in Hamburg gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Sie bezweckt, die Förderung und Fürsorge von Personen sowie Gesellschaften, die in der Sowjetischen Besatzungszone, der Deutschen Demokratischen Republik und Ost-Berlin durch Enteignung, Beschlagnahme ihrer Betriebe oder durch sonstige Beeinträchtigungen ihrer Rechte geschädigt wurden.
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| - Die IOB, Interessengemeinschaft der in der Zone enteigneten Betriebe wurde 1948 unter dem Namen IOB, Interessengemeinschaft der in der Ostzone enteigneten Betriebe als überparteilicher Verein in Hamburg gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Sie bezweckt, die Förderung und Fürsorge von Personen sowie Gesellschaften, die in der Sowjetischen Besatzungszone, der Deutschen Demokratischen Republik und Ost-Berlin durch Enteignung, Beschlagnahme ihrer Betriebe oder durch sonstige Beeinträchtigungen ihrer Rechte geschädigt wurden. Seit 1. Mai 1960 führt der Verein den Namen IOB, Interessengemeinschaft der in der Zone enteigneten Betriebe. Die IOB ist ein eingetragener Verein und ist gemeinnützig. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. Nach der Wiedervereinigung entstanden neue Probleme, deren Lösung die IOB sich zum Ziel gesetzt hat, u. a.:
* Rückgabe des Eigentums
* angemessene und klare Entschädigungsregelungen
* Hilfe für die Mitglieder bei der Durchsetzung ihrer Rechte
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