About: dbkwik:resource/ZnteP4wMoQDO22ER4TyJTw==   Sponge Permalink

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  • Kodexeintrag: Tal-Vashoth
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  • Und plötzlich rückten mir mehrere Gruppen von Qunari auf den Leib, die augenscheinlich zusammenarbeiteten. Ich floh und konnte mich in einem kleinen Dorf namens Vindaar verstecken. Die Einwohner, hauptsächlich Menschen und einige wenige Elfen, waren strenge Anhänger des Qun. Die Tal-Vashoth führen einen erbitterten Krieg gegen das Qun, die Qunari und bisweilen auch gegen die Ordnung an sich. Gegen die Qunari-Armee haben sie keine Chance, also greifen sie meist Bauernhöfe, Reisende oder jene an, die sich zu weit vom Schutz der Qunari entfernen. Ich hatte Glück, ihnen lebend entkommen zu sein.
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  • 270(xsd:integer)
Name
  • Tal-Vashoth
Text
  • Sich in einer alten Tevinter-Ruine im nördlichen Rivain zu verirren, wird stark überschätzt. Und plötzlich rückten mir mehrere Gruppen von Qunari auf den Leib, die augenscheinlich zusammenarbeiteten. Ich floh und konnte mich in einem kleinen Dorf namens Vindaar verstecken. Die Einwohner, hauptsächlich Menschen und einige wenige Elfen, waren strenge Anhänger des Qun. Es war das bestorganisierte Dorf, das ich je gesehen hatte. Alle Häuser sahen gleich aus und waren entlang rechtwinkliger Linien gebaut. Die Felder waren bestens bestellt und gehörten anscheinend der Gemeinschaft. Aber überall sah man auch Schäden, als wäre das Dorf schon mehrere Male belagert worden: eingestürzte Gebäude, verbrannte Felder und zahlreiche leere Häuser. Ich verbrachte die Nacht im Haus der Matriarchin von Vindaar, die sich mir nur als "Seherin" vorgestellt hatte. Als ich meiner Gastgeberin die Geschichte über meine Qunari-Verfolger erzählte, erklärte mir die Seherin etwas: Qunari sind Leute, die dem Qun folgen. So wie die Dorfbewohner. Wer in die Qunari-Gesellschaft geboren wird, das Qun aber ablehnt, wird Vashoth genannt, das bedeutet "Graue". Die Grauen müssen ihr Zuhause verlassen, weil es für sie keinen Platz bei den Qunari gibt. Leider wenden sich dann oft gegen die Gesellschaft, die sie verstoßen hat. Diese Verstoßenen bezeichnen sich selbst als Tal-Vashoth, die "wahren Grauen". Es fehlt ihnen oftmals an Fähigkeiten, um ein ehrbares Leben zu bestreiten, also verkaufen sie ihre Kampfkraft und enden meist als Söldner. Selbst der unfähigste Kämpfer vom Volk der Qunari ist enorm groß und wirkt einschüchternd. Und genau um solche, so schloss sie ihre Erklärung, habe es sich bei meinen Angreifern gehandelt, um dieselbe Bande, die auch in Vindaar so viel Zerstörung angerichtet hatte. Die Tal-Vashoth führen einen erbitterten Krieg gegen das Qun, die Qunari und bisweilen auch gegen die Ordnung an sich. Gegen die Qunari-Armee haben sie keine Chance, also greifen sie meist Bauernhöfe, Reisende oder jene an, die sich zu weit vom Schutz der Qunari entfernen. Ich hatte Glück, ihnen lebend entkommen zu sein. -– Aus Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche, von Bruder Genitivi
location DA
  • Im Gespräch mit Javaris Tintop während der Quest Schwarzpulver-Versprechen
See Also
Icon
  • Codex icon DA2.png
category DA
  • Wissen
abstract
  • Und plötzlich rückten mir mehrere Gruppen von Qunari auf den Leib, die augenscheinlich zusammenarbeiteten. Ich floh und konnte mich in einem kleinen Dorf namens Vindaar verstecken. Die Einwohner, hauptsächlich Menschen und einige wenige Elfen, waren strenge Anhänger des Qun. Es war das bestorganisierte Dorf, das ich je gesehen hatte. Alle Häuser sahen gleich aus und waren entlang rechtwinkliger Linien gebaut. Die Felder waren bestens bestellt und gehörten anscheinend der Gemeinschaft. Aber überall sah man auch Schäden, als wäre das Dorf schon mehrere Male belagert worden: eingestürzte Gebäude, verbrannte Felder und zahlreiche leere Häuser. Ich verbrachte die Nacht im Haus der Matriarchin von Vindaar, die sich mir nur als "Seherin" vorgestellt hatte. Als ich meiner Gastgeberin die Geschichte über meine Qunari-Verfolger erzählte, erklärte mir die Seherin etwas: Qunari sind Leute, die dem Qun folgen. So wie die Dorfbewohner. Wer in die Qunari-Gesellschaft geboren wird, das Qun aber ablehnt, wird Vashoth genannt, das bedeutet "Graue". Die Grauen müssen ihr Zuhause verlassen, weil es für sie keinen Platz bei den Qunari gibt. Leider wenden sich dann oft gegen die Gesellschaft, die sie verstoßen hat. Diese Verstoßenen bezeichnen sich selbst als Tal-Vashoth, die "wahren Grauen". Es fehlt ihnen oftmals an Fähigkeiten, um ein ehrbares Leben zu bestreiten, also verkaufen sie ihre Kampfkraft und enden meist als Söldner. Selbst der unfähigste Kämpfer vom Volk der Qunari ist enorm groß und wirkt einschüchternd. Und genau um solche, so schloss sie ihre Erklärung, habe es sich bei meinen Angreifern gehandelt, um dieselbe Bande, die auch in Vindaar so viel Zerstörung angerichtet hatte. Die Tal-Vashoth führen einen erbitterten Krieg gegen das Qun, die Qunari und bisweilen auch gegen die Ordnung an sich. Gegen die Qunari-Armee haben sie keine Chance, also greifen sie meist Bauernhöfe, Reisende oder jene an, die sich zu weit vom Schutz der Qunari entfernen. Ich hatte Glück, ihnen lebend entkommen zu sein.
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