About: dbkwik:resource/ahIf38KIbPaAjY320TdzBg==   Sponge Permalink

An Entity of Type : owl:Thing, within Data Space : 134.155.108.49:8890 associated with source dataset(s)

AttributesValues
rdfs:label
  • Stift Admont Stiftskirche
rdfs:comment
  • Das Benediktinerstift Admont liegt in der Marktgemeinde Admont in Österreich. Es wurde im Jahre 1074 von Erzbischof Gebhard von Salzburg gegründet und ist damit das älteste bestehende Kloster in der Steiermark. Es liegt am Zugang zum Nationalpark Gesäuse in einer imposanten Naturlandschaft.
dcterms:subject
dbkwik:wochenende/...iPageUsesTemplate
abstract
  • Das Benediktinerstift Admont liegt in der Marktgemeinde Admont in Österreich. Es wurde im Jahre 1074 von Erzbischof Gebhard von Salzburg gegründet und ist damit das älteste bestehende Kloster in der Steiermark. Es liegt am Zugang zum Nationalpark Gesäuse in einer imposanten Naturlandschaft. Nach dem Brand von 1865 wurde die Kirche vom Architekten Wilhelm Bücher zum Teil über romanisch-gotischen Fundamenten 1866–1869 neu errichtet. Dem Regensburger Dom nachempfunden, ist das Admonter Münster der erste neugotische Sakralbau Österreichs. Die romanischen Seitenportale stammen aus dem 12. Jahrhundert. Die beiden Westtürme sind knapp 76 m hoch; die Fassade zeigt Figuren des hl. Benedikt und der hl. Scholastika. Ein Spitzgiebel mit der Figur des Stiftspatrons, des hl. Blasius, bekrönt das Portal. Der Innenraum gliedert sich in ein dreischiffiges Langhaus mit je fünf Seitenkapellen und je sechs Altären. Das Bild des Marienaltars, Maria Immaculata, von Martino Altomonte (1657-1745) wird umrahmt von 15 geschnitzten Medaillons mit den Rosenkranzgeheimnissen des Bildhauers Josef Stammel. Beide 1726 entstandenen Kunstwerke blieben beim Brand verschont. In einer Seitenkapelle befindet sich die berühmte Weihnachtskrippe von Stammel. Sie ist vom 25. Dezember bis 2. Februar geöffnet. Das gotische Kruzifix unter dem Triumphbogen aus dem Jahre 1518 wird Andreas Lackner zugeschrieben. Den Hochaltar aus weißem Carrara-Marmor bekrönt eine Statue des hl. Blasius. Den Chorraum schmücken große, im frühen 18. Jhdt. von Frater Benno Haan geschaffene Wandteppiche. In der Benediktuskapelle befindet sich ein barocker Corpus Christi aus der Werkstatt Johann Meinrad Guggenbichlers.
Alternative Linked Data Views: ODE     Raw Data in: CXML | CSV | RDF ( N-Triples N3/Turtle JSON XML ) | OData ( Atom JSON ) | Microdata ( JSON HTML) | JSON-LD    About   
This material is Open Knowledge   W3C Semantic Web Technology [RDF Data] Valid XHTML + RDFa
OpenLink Virtuoso version 07.20.3217, on Linux (x86_64-pc-linux-gnu), Standard Edition
Data on this page belongs to its respective rights holders.
Virtuoso Faceted Browser Copyright © 2009-2012 OpenLink Software