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| - In Inu Yasha spielen Hundedämonen eine große Rolle, ihre Vorbilder sind die Inugami auch Inukami (dt. shinotische Hundegottheiten). Inugami sind brutale und grausame Götter und lieben das Töten, sie lassen sich jedoch von Menschen beschwören und führen deren Befehle auch aus. Mit einem bestimmten Ritual soll man einen Inugami beschwören können. Für dieses Ritual muss man einen Hund auf grausame Art und Weise opfern, sodass aus ihm ein Inukami wird, das unterstreicht das grausame und extrem brutale Wesen der Inukami. Inugami sind auch sehr hinterhältig, sie führen zwar die Befehle aus (meist Morde), doch die Inugami verfolgen stets eigene Pläne und bringen ihren Beschwörer auch schonmal um, da sie sehr viel Freude am Töten haben. Durch ihre Skrupellosigkeit, gelten Inugami als äußerst gefährlich, man sollte sich nie mit den Inugami einlassen, da sie unberechenbar sind und auch als höhere Gottheiten angesehn werden, was den Respekt vor ihnen noch erhöht. Es gibt aber auch "treue" Inugami, diese sind irgendwann mal einen Deal mit einem Menschen eingegangen: der Inugami erfüllt jeden Befehl und bringt seinen Beschwörer nicht um, dafür müssen sich aber der Beschwörer, seine Familie und alle seine Nachkommen auf ewig dem Inugami verschreiben, ihn verehren und regelmäßig Opferrituale durchführen um den Inugami bei Laune zu halten. Bricht die Familie den Deal, wird die ganze Familie von dem Inugami ausgelöscht. Einige der sogenannten "Inugamihalterfamilien" soll es auch heute noch in Japan geben. Sesshoumaru ist der Yokai, der den Inugami noch am ähnlichsten ist, auch er ist kampfeslustig und tötet seine Gegener ohne Skrupel.
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