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| - Dann ließ sich ein Hoher Drache in den Bergen nieder, und sein Hunger bedrohte die Stadt. Als das Wüten des Drachen immer näher kam, flehten die Ältesten Dirthamen um Schutz an, und die Bewohner der Stadt schlossen sich drei Tage und Nächte in ihren Häusern ein und blickten voller Angst gen Himmel. – Aus: Die Legende des Varterral, erzählt von Gisharel, Hüter des Ralaferin-Clans der Dalish-Elfen
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| - In den Tagen vor Arlathan gab es in den Bergen eine Stadt, die von Dirthamen, dem Bewahrer der Geheimnisse, über alles geliebt wurde. Dank seiner Ratschläge waren die Bewohner unermesslich weise, und die Stadt erblühte.
Dann ließ sich ein Hoher Drache in den Bergen nieder, und sein Hunger bedrohte die Stadt. Als das Wüten des Drachen immer näher kam, flehten die Ältesten Dirthamen um Schutz an, und die Bewohner der Stadt schlossen sich drei Tage und Nächte in ihren Häusern ein und blickten voller Angst gen Himmel.
Am vierten Tag erhörte Dirthamen sie. Er flüsterte den Bergen etwas zu, und die gefallenen Bäume des Waldes sammelten sich und nahmen die Gestalt einer gewaltigen, beseelten Bestie an, die einer Spinne glich. Dies war der Varterral. Mit atemberaubender Schnelligkeit, verheerenden Angriffen und giftiger Spucke trieb er den Drachen zurück und war fortan der Wächter über die Stadt und seine Bewohner.
Viele Jahre vergingen. Die Götter wurden von Fen'Harel eingesperrt, und das Volk verließ die Stadt, um sich in Arlathan zu sammeln. Der Varterral jedoch blieb weiterhin auf seiner ewigen Wache und beschützte Dirthamens Stadt, die letztlich zerfiel. So steht er noch heute dort und wacht über die Stadt aus Staub, und jeder Reisende, der töricht genug ist, dorthin zu wandern, sieht sich dem leibhaftigen Zorn gegenüber.
– Aus: Die Legende des Varterral, erzählt von Gisharel, Hüter des Ralaferin-Clans der Dalish-Elfen
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| location DA
| - Während der Quest Spiegelbild
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| See Also
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| Icon
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| category DA
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| abstract
| - Dann ließ sich ein Hoher Drache in den Bergen nieder, und sein Hunger bedrohte die Stadt. Als das Wüten des Drachen immer näher kam, flehten die Ältesten Dirthamen um Schutz an, und die Bewohner der Stadt schlossen sich drei Tage und Nächte in ihren Häusern ein und blickten voller Angst gen Himmel. Am vierten Tag erhörte Dirthamen sie. Er flüsterte den Bergen etwas zu, und die gefallenen Bäume des Waldes sammelten sich und nahmen die Gestalt einer gewaltigen, beseelten Bestie an, die einer Spinne glich. Dies war der Varterral. Mit atemberaubender Schnelligkeit, verheerenden Angriffen und giftiger Spucke trieb er den Drachen zurück und war fortan der Wächter über die Stadt und seine Bewohner. Viele Jahre vergingen. Die Götter wurden von Fen'Harel eingesperrt, und das Volk verließ die Stadt, um sich in Arlathan zu sammeln. Der Varterral jedoch blieb weiterhin auf seiner ewigen Wache und beschützte Dirthamens Stadt, die letztlich zerfiel. So steht er noch heute dort und wacht über die Stadt aus Staub, und jeder Reisende, der töricht genug ist, dorthin zu wandern, sieht sich dem leibhaftigen Zorn gegenüber. – Aus: Die Legende des Varterral, erzählt von Gisharel, Hüter des Ralaferin-Clans der Dalish-Elfen
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