Das "Schwarze Chaos" ist eine Bezeichnung, die in den Wendekriegen für die Armeen und Völker verwendet wurde, die, großteils vom Westen her kommend in die Mittellande einwanderten, und sich bei der Spaltung der Nationen von Kerakonom und Orakom nicht bereits entlang der alten Reichsstraße ansiedelten, wo sie die Diadochenstaaten des Aisylianischen Imperiums verdrängten. Die Generäle des von den Landoquendil so genannten "Schwarzen Chaos" (aus dem später die Nationen von Kerakonom hervorgingen), glaubten daran, dass Ihnen die Prophezeihung, mit der sie ihre Völkerwanderung legitimierten, ein gelobtes Land an den Toren des Himmels im Osten versprach und zogen weiter, nachdem sich die Generäle des Reinen Chaos als die späteren Könige der einzelnen Nationen von Orakom mit ihren Völkern niederl
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| - Das "Schwarze Chaos" ist eine Bezeichnung, die in den Wendekriegen für die Armeen und Völker verwendet wurde, die, großteils vom Westen her kommend in die Mittellande einwanderten, und sich bei der Spaltung der Nationen von Kerakonom und Orakom nicht bereits entlang der alten Reichsstraße ansiedelten, wo sie die Diadochenstaaten des Aisylianischen Imperiums verdrängten. Die Generäle des von den Landoquendil so genannten "Schwarzen Chaos" (aus dem später die Nationen von Kerakonom hervorgingen), glaubten daran, dass Ihnen die Prophezeihung, mit der sie ihre Völkerwanderung legitimierten, ein gelobtes Land an den Toren des Himmels im Osten versprach und zogen weiter, nachdem sich die Generäle des Reinen Chaos als die späteren Könige der einzelnen Nationen von Orakom mit ihren Völkern niederl
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| - Das "Schwarze Chaos" ist eine Bezeichnung, die in den Wendekriegen für die Armeen und Völker verwendet wurde, die, großteils vom Westen her kommend in die Mittellande einwanderten, und sich bei der Spaltung der Nationen von Kerakonom und Orakom nicht bereits entlang der alten Reichsstraße ansiedelten, wo sie die Diadochenstaaten des Aisylianischen Imperiums verdrängten. Die Generäle des von den Landoquendil so genannten "Schwarzen Chaos" (aus dem später die Nationen von Kerakonom hervorgingen), glaubten daran, dass Ihnen die Prophezeihung, mit der sie ihre Völkerwanderung legitimierten, ein gelobtes Land an den Toren des Himmels im Osten versprach und zogen weiter, nachdem sich die Generäle des Reinen Chaos als die späteren Könige der einzelnen Nationen von Orakom mit ihren Völkern niederließen. Sie waren die letzten, die in den Wendekriegen Frieden mit dem späteren König Ead und den Landoquendil schlossen.
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