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| - Google Siehe oben: die heutige Generation masst sich wohl an auf jede Frage die gleiche Antwort zu geben: Google. Wenn nur noch "wahr" und "existent" ist was in Google steht, können wir mit dem Kapitel Intelligenz abschliessen. "Ein" Verzeichnis indem alle Bücher enthalten sind die es jemals gab, gibt es nicht, aber das Projekt ISBN gibt sich Mühe. Dort wird versucht geschriebene Werke zu katalogisieren. Bücher die keine ISBN-Nummer haben werden in diesem Verzeichnis jedoch nicht geführt. Und Bücher, die absichtlich öffentlich nicht geführt werden sollen, so oder so nicht. In der Literaturwissenschaft kommst Du der Antwort auf Deine Frage ein grosses Stück näher. Dort werden die Rätsel der Literatur auf wissenschaftlichem Niveau erarbeitet. Wir können von Glück reden, dass es nicht die "ei
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| - Google Siehe oben: die heutige Generation masst sich wohl an auf jede Frage die gleiche Antwort zu geben: Google. Wenn nur noch "wahr" und "existent" ist was in Google steht, können wir mit dem Kapitel Intelligenz abschliessen. "Ein" Verzeichnis indem alle Bücher enthalten sind die es jemals gab, gibt es nicht, aber das Projekt ISBN gibt sich Mühe. Dort wird versucht geschriebene Werke zu katalogisieren. Bücher die keine ISBN-Nummer haben werden in diesem Verzeichnis jedoch nicht geführt. Und Bücher, die absichtlich öffentlich nicht geführt werden sollen, so oder so nicht. In der Literaturwissenschaft kommst Du der Antwort auf Deine Frage ein grosses Stück näher. Dort werden die Rätsel der Literatur auf wissenschaftlichem Niveau erarbeitet. Wir können von Glück reden, dass es nicht die "eine" Liste für alle Bücher, alle Antworten und alle Lösungen gibt. Die Freiheit des Menschen besteht darin, zwischen mehren Möglichkeiten eine Entscheidung treffen zu können um in dieser Entscheidung eine entsprechende Erfahrung zu machen. Wird uns diese Möglichkeit genommen, indem alle nur noch auf Google glotzen, verschenken wir unsere Individualität unser Phantasie und unser intuitives Geschickt Junge Menschen zu selbstbewussten und mündigen Bürgern zu erziehen. Ausserdem suggeriert eine Liste, unabhängig jeder Prämisse, dass man jetzt alles in Händen hält. Irrtum: es ist und bleibt eine Liste, nicht mehr und nicht weniger. Erst durch das Erwerben und verstandesmässige Verinhaltlichen all dieses auf der Liste aufgeführten Wissens, gäbe der ursprünglichen Liste einen Sinn. Lange Listen führen ausserdem oftmals zur Aufgabe eines angestrebten Zieles und zu meinen, dass das wirkliche Lernen durch Abarbeitung einer Liste einfacher wäre, ist mehr Trugschluss als Option. Suchende die nach Listen fragen haben oft den roten Faden verloren und wissen nicht in welche Richtung sie gehen sollen. Kategorie:Literatur Kategorie:Beantwortete Fragen
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