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  • Das erstarrte Universum 1
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  • Vor Ewigkeiten wurde dieses Universum geschaffen. Niemand weiß wieso, aber kurz vor seiner Fertigstellung verloren die hohen Mächte das Interesse... So blieb diese Welt für lange Zeit unvollendet und bekam von Wesen, die durch den Raum reisen konnten, seinen Namen: "Das erstarrte Universum". Dabei war alles schon vorhanden: Raum und Zeit, die Elemente und sogar schon spirituelle Werte wie Gefühle. Was fehlte war einzig und allein nur noch Energie um alles zum Laufen zu brignen. Und genau dies wurde diesem Universum nicht gegeben.
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  • Vor Ewigkeiten wurde dieses Universum geschaffen. Niemand weiß wieso, aber kurz vor seiner Fertigstellung verloren die hohen Mächte das Interesse... So blieb diese Welt für lange Zeit unvollendet und bekam von Wesen, die durch den Raum reisen konnten, seinen Namen: "Das erstarrte Universum". Dabei war alles schon vorhanden: Raum und Zeit, die Elemente und sogar schon spirituelle Werte wie Gefühle. Was fehlte war einzig und allein nur noch Energie um alles zum Laufen zu brignen. Und genau dies wurde diesem Universum nicht gegeben. Doch dann geschah nach Milliarden von Jahren etwas ganz außergewöhnliches: Unmengen von Energie brach durch andere Dimensionen in das erstarrte Universum und vollendete das Werk. Endlich drehte sich das Rad der Zeit, der Raum begann sich zu dehnen und auch das Leben enstand. Schon bald hatten die Elemente Inseln, Kontinente und Meere geformt. Und die verschiedensten Landschaften waren zu bewundern. Wenig später besiedelten erste Lebewesen die noch leere Welt. Wegen der ungewöhnlichen Enstehung dieses Universums waren wohl Aspekte aus anderen Welten mit eingeflossen, denn es waren bio-mechanische Organismen, die sich ausbreiteten. Ein paar Millionen Jahre später bildete sich eine ganz außergewöhnliche Spezies: Auf zwei Beinen gehend, hatten sie die Hände frei und entwickelten so Waffen und Werkzeuge. Sie verbargen ihre Gesichter unter Masken und waren als einige der wenigen Kreaturen in der Lage, das Wissen, welches auch aus anderen Welten mitgerissen wurde, aufzunehmen und zu verarbeiten. Sie gründeten zunächst Stämme, die ihrem zugeteiltem Element entsprachen, gaben sich aber einen gemeinsamen Namen: Matoraner. Nach nicht allzulanger Zeit vereingten sich die Stämme und bildeten erst Dörfer und wenig später entstanden erste Städte. Die Matoran breiteten sich rasch aus und wo sie einen Fuß hinsetzten erhob sich bald ein neues Dorf. Allem zum trotz hatten sie kein leichtes Leben: Andere Wesen und Krankheiten bedrohten nur zu oft ihre Existenz. Am schlimmsten waren jedoch die Zwistigkeiten in den eigenen Reihen. Scheinbar grundlos entbrannte hier und da ein blutiger Kleinkrieg. Es war fast so, als ob eine dunkle Macht gefallen daran fand sie aufeinander zu hetzen. Und es wurde schlimmer: Naturkatastrophen häuften sich und die Angriffe wilder Tiere, auch Rahis genannt, nahmen aus unerklärlichen Gründen zu. Zumal nun auch Wesen wütetend, die sonst nur in den Legenden der Matoran zuhause waren, z.B. die Kaita-Ente. Aber dann kamen sie: Wesen, doppelt so groß wie ein Matoran, gesegnet mit mächtigen Elementar- und Maskenkräften und wesentlich geschickter im Umgang mit der Waffe. Die Toa. Ihnen gelang es, was den Matoranern vewehrt blieb: Sie bändigten die Naturgewalten und schickten die abscheulichen Kreaturen zurück ins Reich der Legenden. Als Streitschlichter bewährten sich genauso gut, wie als Verteidiger der Städte und Siedlungen. Das Zeitalter der ersten Toa währte lange und sorgte endlich für Friede, Ordnung und Gerechtigkeit. Ein jeder Matoran strebte danach genauso tugendhaft zu leben wie ihre großen Vorbilder. Insgeheim wollten auch viele lieber ein Toa sein, manchen wurde dieser Wunsch sogar erfüllt. Leider hält ein Zeitalter niemals ewig und ein neues, dunkleres Kapitel in der Geschichte des erstarrten Universums tat sich auf... Zuerst kam sie schleichend und heimlich, raffte nur ein paar Rahis dahin, bis sie schließlich ungezügelt ausbrach: Die Seuche! Es war zwar keine auf Viren oder Bakterien begründete Krankheit aber sie verbreitete sich so und befiel vorwiegend Toa. Jeder Infizierte verlor binnen kürzeste Zeit sämtliche Kräfte und zerfiel entweder zu Asche oder, wenn er Glück hatte, verwandelte sich in ein matoranähnliches Wesen, Turaga genannt. Unzählige Toa verloren so ihr Leben und den restlichen schlug nach und nach immer mehr Hass und Abscheu entgegen. Heimtückischerweise wurden all die Matoran von der Seuche verschont, die sich den Toa entsagten, während die, die zu ihnen hielten, mit ins Grab gingen. Unzählige Expeditionen, zur Ergründung der Seuche schlugen fehl und lansam wurde es für die verbleibenden Toa brenzlig. In ländlichen Gebieten kam es schon zu regelrechten Vertreibungen von Toa und Turaga, manchmal auch zu Hinrichtungen. Die Zeit wurde knapp: Mittlerweile machte die Seuche keinen Unterschied mehr zwischen Toafreund und Toafeind. Kein Wunder, es waren ohnehin höchstens noch 20 Toa im ganzen Universum am Leben und von denen gab es in etwa nur noch 5 die einigermaßen noch geachtet waren. Verzweifelt berieten sich die Matoran und es wurde ein Entschluss gefasst: Eine letzte Expedition soll gestartet werden. Beauftragt wurde der angesehenste der letzen Toa, ein gewisser Toa Lefislav. Zusammen mit fünf Matoranern sollte er den Grund für die Seuche finden, oder dorthin gehen wo der Pfeffer wächst. Die fünf Matoraner wurden in Toa verwandelt. Wie? Darüber schweigt die Geschichte. Jedenfalls machte sich das neue Toateam auf den Weg. Niemand glaubte ernsthaft noch an ein gelingen... Doch es gelang ihnen! Die Seuche hörte so schnell auf, wie sie begonnen hatte. Aber die letzte Expedition fordete einen hohen Preis von dem Toateam: Drei von ihnen starben während der Expedition und die anderen kamen als Turaga zurück und einer verstarb kurze Zeit später nach der Gründung eines neuen Dorfes. Die übrigen Zwei ernteten neue Anerkennung und sorgten so für das Ende des Toahasses. Trotzdem war fast alles zu spät: Es gab kaum noch Toa auf der Welt und die wenigen Überlebenden konnten nur noch wenig bewirken. So entsandten schon bald radikale Gruppen, welche die Meinung vertraten, dass die Matoraner es jetzt ohne Toa schaffen können und auf niemandens Hilfe angwiesen sind. Viele glaubten ihnen. Nur in ein paar abgelegen Orten und dort, wo noch Turaga das Sagen hatten wurde der Mythos der Toa bewahrt und gepflegt... Diese Ereignisse liegen nunmehr 1012 Jahre zurück und in der Zwischenzeit gab es zwar keine Katastrophen, große Krankheiten oder Kriege mehr. Dafür hatten aber nun der moralische Zerfall und die Kriminalität die Fäden in der Hand. In der Vorstädten waren Raub, Mord, Diebstahl und Erpressung fast an der Tagesordnung. Die Erdmatoran-Polizei kann nicht überall sein und ist sowieso ziemlich machtlos gegenüber den wirklich großen Fischen. Doch der Hauch der Veränderung liegt in der Luft. Bald werden große Ereignisse stattfinden und das Licht für eine friedliche Zukunft wieder leuchten lassen... Das war nun die Vorgeschichte, ich hoffe sie regt dazu an, die darauffolgende Geschichte lesen zu wollen.
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