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| - Während der Führer in Berlin 1945 auf seinen Untergang wartet, macht sich in Deutschland des Jahres 2056 eine Gruppe Hardcore-Neonazis auf, ihn zu retten und vor dem Untergang zu bewahren. Hitler und der Neonazi aus der Zukunft schmieden Pläne mit einer Zeitmaschiene. Da die Zeitmaschiene nur den Geist einer Person durch die Zeit schicken kann entscheidet Hitler sich geistig in das Jahr 1909 zurückversetzen zu lassen. Sein Ziel ist es nun die Geschichte zu seinen Gunsten so zu ändern dass er 1945 als Sieger des 2. Weltkrieges dasteht. Ausgestattet mit dem Wissen von 1945 manipuliert der junge Hitler die Geschichte. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Hitler bekommt 2. Chance durch Zeitreise. - Wehrmacht stehen mehr Soldaten zur Verfügung. Die Gebiete Südtirol, Elsaß-Lothringen, Luxemburg und Gebiete Belgiens stehen hier schon vor dem Feldzug Deutschland zur Verfügung. Durch den Bevölkerungstausch 1919 erhöhte sich er deutschsprachige Bevölkerungsanteil in Böhmen und Mähren um 2,5 Mio deutshsprachige und 3,5 Mio tsch.-sprachige Menschen. In Summe bedeutet dies für die Wehrmacht zusätzlich mehr als 470.000 zur Verfügung stehende Rekruten. (Da Hitler zögert, die Niederlande gleich intensiv in den Krieg zu ziehen, wird der Rekrutenstand erst zum Unternehmen Barbarossa die maximale Zahl von 500.000 Rekruten erreichen.) Die Integration der Niederlande in das deutsche System bringt 1940 weitere 150.000 Soldaten hinzu, und auch Luftwaffe und Marine sind gestärkt. - Bessere Waffen: die Erhöhung des Kalibers auf 5 cm zur Panzerabwehr erhöht die kampfkraft der PaK und Panzer 3 erheblich. Der Panzer 4 mit deiner langen 7,5 cm KwK ist für die Alliierten Panzer kaum noch erreichbar. Neben der besseren Qualität wurde auch die Anzahl erheblich erhöht (anstelle des Panzer 38 (t) wurden ja weit mer Panzer 3 gebaut). Und da die poln. Beutepanzer die Ostkrenze schützen, kann sich die Wehrmacht voll auf den Westfeldzug konzentrieren. - Der strategische Vorteil durch die weiter westlich liegende Grenze ist im südlichen Grenzverlauf unwesentlich. Luxemburg hätte binnen weniger Stunden durchquert werden können, und Elsaß-Lothringen liegt nicht in dem Gebiet, welches für den "Sichelschnitt" vorgesehen ist. Da aber die Integration der Niederlande erspart deren Eroberung. Somit muß dieses Gebiet nicht gewaltsam durchquert werden sondern dient als reguläres Aufmarschgebiet. Auch werden beidseitige Verluste vermieden und die frei werdenden Kräfte können den Alliierten entgegengeworfen werden. Hitlers Pläne: Hitler zweifelt nicht an einem Sieg über Frankreich, denn es ist ihm ja schon einmal gelungen. Seine Ziele sind aber, den Feldzug derart zu modifizieren, daß zum einen GB weit mehr geschwächt wird, damit es entweder besiegt oder zum Frieden gezwungen werden kann, und daß die Ausgangslage für den Feldzug gegen die UDSSR verbessert wird. Erreichen will er es mit folgenden Schwerpunkten: - Evakuierung von Dünkirchen verhindern, damit England für den Krieg in Nordafrika geschwächt ist. - mehr französische Beutepanzer. Diese passen zwar nicht ins deutsche Konzept des schnellen Krieges, können aber von der Heeresgruppe Süd zur Überwindung der Stalinlinie eiingesetzte werden, und dan per Schiff nach Estland gebracht, um Leningrad einzunehmen.
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